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Greencity – Juni 2017

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Zürich (Manegg) –  Greencity.  Die ersten Gebäude sind nun fertiggestellt und können bezogen werden. Als eines der nächsten Gebäude wird die ehemalige Spinnerei fertiggestellt, in welcher Loftwohnungen eingebaut werden. Diese sind laut Webseite bereits alle verkauft.

Auf dem Areal Greencity werden nebst Mietwohnungen in einem Gebäude, welches die Swiss Life erstellt und Stockwerkeigentum 235 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Diese Wohnungen sind auf drei Partner wie folgt aufgeteilt:

  • 105 Wohnungen mit 4.5 bis 5.5 Zimmern, GBMZ/Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien
  • Architektur: Zita Cotti Architekten, Zürich
  • 44 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, Hofgarten
  • Architektur: Adrian Streich Architekten, Zürich
  • 86 Wohneinheiten mit 2.5 bis 6.5 Zimmern, WOGENO Zürich/Hofgarten
  • Architektur: EM2N Architekten, Zürich

Teile des Grossprojektes welches von der Firma Losinger Marazzi AG realisiert wird sind bereits ab Sommer 2017 bezugsbereit. Die Bauherrschaft ist stolz darauf Greencity als erstes 2000 Wattareal der Schweiz zu promoten.

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JaBee Tower

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Dübendorf – Der JaBee Tower in Dübendorf wird in wenigen Monaten das grösste Wohnhochhaus der Schweiz sein. Insgesamt entstehen 2018 Mietwohnungen verteilt auf 31 Stockwerke. Geplant wurde das Hochhaus von  Architekturbüro Sattlerpartner.  Für zukünftige BewohnerInnen liegt der Turm insofern günstig weil er sich nur wenige hundert Meter vom Bahnhof Stettbach befindet, auch der Flughafen ist von den oberen Etagen aus gut zu sehen. Insgesamt verändert sich die Gegend um den Bahnhof Stettbach in den nächsten Jahren rasant. Es stehen noch verschiedene Bauvorhaben an.

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Ternary – Dübendorf

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Dübendorf – Die Überbauung Ternary mit 137 Eigentumswohnungen wurde 2015 fertiggestellt. Die Ausführungsplanung der drei Gebäude hat das Architekturbüro HLP Architekten aus Effretikon übernommen. In Auftrag gegeben wurde das Projekt von der ADT INNOVA Immobilien und Verwaltungs AG.

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VULCANO – Zürich

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Zürich – Vulcano Zürch ist ein Grossbauprojekt der Credit-Suisse direkt beim Bahnhof Altstetten, neben dem IBM Gebäude. Der Neubau besteht aus drei 80 Meter hohen Wohntürmen, der Entwurf für die Überbauung stammt von  Dominique Perrault Architecture, Paris – die Ausführung übernimmt das Büro  Itten+Brechbühl AG, Zürich.

In Kürze werden die Türme ihre Endhöhe erreicht haben – schon jetzt st erkennbar, dass sie eine grosse städtebauliche Wirkung auf die Umgebung haben und Zürich Altstetten einen urbanen Touch verleihen. Auf der Anderen Seite der Geleise werden ebenfalls einige neue Hochhäuser mit einer Höhe von ca. 80 Metern erstellt.

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Westlink – Zürich Altstetten

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Zürich – Westlink direkt beim Bahnhof Altstetten ist ein Grossprojekt, welches aus vier Gebäudeteilen besteht (Plaza, Connex, Tower, Cube). Aktuell sind die Gebäude aussen komplett fertiggestellt und die Vermietung ist in vollem Gang. Auf der Webseite von Westlink ist zu sehen, dass auch viele Wohnungen bereits vermietet oder reserviert sind.

Der Westlink Tower ist das höchste von den vier Gebäuden, mit 80 Metern und seiner schwarzen Fassade ist es weitherum sichtbar. Die gesamte Überbauung wurde von den SBB als Bauherr erstellt und als Architekten wurden Burkard Meyer Architekten für den Tower & Kubus gewählt, sowie das Atelier WW Architekten AG für Connex & Plaza.

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Rechenzentrum Swisscom Herdern – Fotos

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Zürich – Das Rechenzentrum Zürich Herdern der Swisscom wurde 1978 fertiggestellt. Der Bau stammt vom renommierten Büro Theo Hotz, welches weitere grosse Industriebauten in der Schweiz realisiert hat. Unter Anderem das in Zürich Altstetten erbaute Briefverteilzentrum Mülligen und der ehemalige Hauptsitz der Post in Bern. Das Rechenzentrum Herdern ist vom Zug und Auto aus gut ersichtlich, wenn man vom Limmattal Richtung Zürich fährt. Das Gebäude erinnert wie andere Vertreter dieser Bauepisode an eine futuristische Raumstation.

Zwischen 2010 und 2015 wurde das Gebäude umfassend saniert und für den Zukünftigen Bedarf optimiert. Neu wird das ganze Gebäude CO2-Neutral beheizt.

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Bellinzona – Panorama

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Aussicht vom Castelgrande auf Bellinzona.

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Bellinzona – Castelgrande

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Heute ist die Burganlage öffentlich zugänglich und im Innern befindet sich ein Museum und ein Restaurant. Von der Piazza del Sole aus kann die Burg per Lift erreicht werden. Mitten durch den Berg wurde ein Liftschacht erstellt und man fährt unterirdisch zur Hauptmauer.

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Split – Panorama

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Split – Panoramaufnahmen von der Stadt Split gesehen von der Kathedrale des hl. Domnius, welche ursprünglich als Mausoleum für den Kaiser Diokletian erbaut wurde. Die Kirche gilt als eine der ältesten Katholischen Kathedralen. Der Aufstieg führt zuerst über eine Marmortreppe mit ziemlich gorossen Stufen, anschliessend befindet sich im Innern des Turms eine Eisentreppe mit spärlichen Gerüsten. Die dünnen Metallstreben und Geländer lassen einen wunderbaren Blick auf die Stadt und das Meer zu, gleichzeitig könnte der Eine oder Andere Besucher etwas Schwindel verspüren.

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Split – Diokletianpalast

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Split – Der Diokletianpalast befindet sich in der Altstadt von Split, oder besser gesagt der Palast ist ein Grossteil der Altstadt. Der ganze Komplex misst etwa 215 x 180 Meter und ist seit 1979 Teil des UNESCO Welterbes. Erstellt wurde die Altersresidenz von Diokletian ab 295 n. Chr.

Innerhalb der Mauern des Palastes befinden sich mittlerweilen Wohnhäuser, Hotels, Restaurants und viele Geschäfte.

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