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Wien –  Wiener Seccession. Die Wiener Secession wurde am 3. April 1897 von Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich und weiteren Künstlern gegründet. Das Ausstellungsgebäude wurde 1897/98 von Joseph Maria Olbrich als Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst errichtet. Das Gebäude ist einer der grossen Publikumsmagnete in Wien und gut mit den ÖV über die U-Bahnstation Karlsplatz (U1, U2, U4) erreichbar.

Ganz in der Nähe wurden auch die Aufnahmen gemacht mit den Jugendstilhäusern, diese befindet sich Vis à Vis des bekannten Wiener Naschmarkts.

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Wien –  Donaustadt. Die Grossüberbauung Trabrenngründe wurde zwischen 1973 und 1977 erbaut. Die Wohnhausanlage wird von der Bevölkerung „Rennbahnweg“ genannt und ist eine der grössten Gemeindebauten der Stadt Wien. Insgesamt befinden sich in der Grossüberbauung Trabrenngründe 2’424 Wohnung in 59 Treppenhäusern.

Geplant wurde die Siedlung durch folgende Architekten: Fritz Gerhard Mayr, Walter Vasa, Brigitte Wiedmann

In Sachen Kunst am Bau befindet sich in einem Innenhof der Brunnen Vegetative Skulptur von Hans Muhr (geb. 1934).

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Wien –  Floridsdorf. Die Grossüberbauung Franz-Koch-Hof wurde zwischen 1975 und 1978 erbaut. Die Wohnhausanlage wurde in Betonfertigteilen errichtet und erstreckt sich in drei voneinander getrennten Wohnhausgruppen auf dem weitläufigen Gelände zwischen Mitterhofergasse – Ödenburger Straße – Znaimer Gasse – Trillergasse – Jedlersdorfer Straße. Der Franz-Koch-Hof verfügt über 1’425 Wohnungen und  die höchsten Gebäude sind bis zu 17 Stockwerke hoch.

Bei einer umfänglichen Sanierung 2002 wurde auch das neue Farbkonzept erarbeitet, durch die Architekten Reinhard Haslwanter und Hans Weigand.

Geplant wurde die Siedlung durch die Wilhelm Sedlak GesmbH.

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Wien –  Floridsdorf. Der Heinz-Nittel-Hof wurde zwischen 1979 und 1983 erbaut. Die Wohnüberbauung umfasst vier Wohnblöcke meistens 8 Stockwerke hoch. Der Hein-Nittel-Hof verfügt über 1’430 Wohnungen und  1’200 Auto Abstellblätze in Tiefgaragen.

Als Besonderheit verfügt der Heinz-Nittel-Hof über : Acht Dachschwimmbäder, 15 Saunen, einen Kindergarten und zwei Geschäftszeilen.

Geplant wurde die Siedlung vom österreichischer Architekt Harry Glück (1925 – 2016), welcher auch die Grossüberbauung Alt-Erlaa gestaltet hat.

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Wien –  Hauptbahnhof. Der neue Wiener Hauptbahnhof wurde offiziell am 10. Oktober 2014 eröffnet, erste Teilabschnitte wurden jedoch schon 2012 in Betrieb genommen. Der neue Bahnhof verfügt über 12 Gleise und wird täglich von  ca. 1’100 Zügen angefahren. Geplant wurde das Vorhaben von den drei Architektur-firmen:

Eine Konstruktion die jedem Reisenden ins Auge fällt (besser als auf den Kopf) ist die Dachkonstruktion über den Bahnsteigen. Sie wurde von der Firma „Unger Stahlbau“ aus Österreich realisiert.

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Wien –  Das Musemsquartier (MQ) befindet sich im  7. Wiener Gemeindebezirk und wurde ab 1998 – 2001 in die heutige Struktur gebracht, ursprünglich befanden sich in den historischen Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert die kaiserlichen Hofstallungen.

Heute befinden sich folgende Museen im MQ:

Das MQ ist mit der Metro (M2) gut erreichbar, die beiden Haltestellen „Museumsquartier“ und „Volkstheater“ eignen sich beide.

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Bratislava –  Das Štadión Pasienky in Nové Mesto fasst 11.591 Zuschauer und wurde vor etwa 10 Jahren renoviert, parallel dazu entsteht nicht weit entfernt das neue Štadión Tehelné pole inklusive Einkaufszentrum und max. 20’000 Zuschauerplätzen. Auf den drei letzten Fotos zu sehen ist der Kuchajda – See, welcher im Sommer zum Baden einlädt.

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Bratislava –  Neue Gebäude in der Nähe des Štadión Pasienky in Nové Mesto. In dieser Gegend, wo sonst viele Sowjetblöcke stehen wird gerade viel saniert, renoviert und neu gebaut.

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Bratislava –  Das Neue Slowakische Nationaltheater ist ein imposanter Bau nahe dem Donauufer. Es wurde am 14. April 2007 eröffnet. Die Pläne für das Slowakische Nationaltheater gehen bis in das Jahr 1959 zurück. 1980 gewannen die Architekten Peter Bauer, Martin Kusý und Pavel Po?ák einen Architektur-Wettbewerb, welcher dann zum Neubau führten. Das moderne Gebäude verfügt über (Oper 901 Sitzplätze, Schauspiel 635 Sitzplätze, kleines Studio: 192 Sitzplätze).

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Bratislava –  SKY PARK Residence ist ein Grossprojekt im Zentrum von Bratislava geplant von Zaha Hadid Architekten. Es entstehen drei 31 geschossige Wohntürme und eine grosszügige Parkanlage. Die Gebäude sollten Ende 2019 fertiggestellt sein.

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