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Bern. Beim Bahnhof Bern Wankdorf ist in den letzten Jahren viel gebaut worden. Unter Anderem wurde ein Gebäudekomplex mit dem Namen ‘Domino’ am Max-Daetwyler-Platz von den Architekten Büro B, Architekten und Planer AG aus Bern entworfen. In diesem Gebäude befindet sich nun das Feusi Bildungszentrum. Im zweiten grossen Gebäude befindet sich das ‘medi’ Zentrum für medizinische Bildung.

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Bern. Beim Bahnhof Bern Wankdorf ist in den letzten Jahren der neuste Stadtteil Berns entstanden, die ‘WankdorfCity’. Diese neue City besteht aus dem neuen Hauptsitz der SBB, sowie der Schweizerischen Post, der Losinger Marazzi und der KPT?CPT. Mit diesen Hauptsitzen wurden bereits ca. 4’500 Arbeitsplätze angesiedelt.

Bis Ende 2020 sollen noch ca. 150 Wohnungen, ein Hotel, Restaurants und Fitnesscenter entstehen.

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Lenzburg. Die mittelalterliche Altstadt mit der zentralen Rathausgasse. Anschliessend noch Aufnahmen von den Industriegebäuden auf dem Gebiet der ehemaligen Konservenfabrik Hero.

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Lenzburg. Im Lenz, der neue Stadtteil auf dem Gelände der ehemaligen Hero Fabriken verpasst der Aargauer Kleinstadt richtig städtisches Flair.

Auf dem Neubaugebiet wurden insgesamt etwa 500 Wohnungen erstellt. Dazu kommen 20‘000 m2 Büro-, Gewerbe- und Verkaufsflächen mit einer Kapazität für zirka 800 Arbeitsplätze. Das höchste Gebäude der Überbauung verfügt über 11 Stockwerke.

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Lenzburg. Der Neubau des Alterszentrum ‘Obere Mühle’ in Lenzburg wurde im April 2016 eröffnet. Das Gebäude wurde von den Architekten “Oliv Brunner Volk Architekten GmbH” Geplant und umgesetzt. Es verfügt über 98 Wohnungen auf fünf Stockwerken. Gekostet hat der Neubau 25 Mio Chf.

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Lenzburg. 1902/03 nach Plänen des Lenzburger Baumeisters Theodor Bertschinger errichtetes Schulhaus, das als palastartig gestalteter Grossbau noch ganz dem Historismus verpflichtet ist. Abgesehen von den später aufgestockten Seitentrakten vermittelt das streng axialsymmetrisch gegliederte Gebäude noch das ursprüngliche Erscheinungsbild mit dem kräftig gegliederten Mittelrisalit aus Sandstein und zwei Seitenflügeln.

Der gepflegte künstlerische Schmuck stammt von zwei Lenzburger Künstlern, mit denen Bertschinger auch bei der Gestaltung diverser anderer Schulhausbauten zusammenarbeitete: Kunstmaler Werner Büchli schuf vier monumentale dunkeltonige Sgraffiti an der Westfassade sowie allegorische Kinderdarstellungen im Inneren, Bildhauer Arnold Hünerwadel Reliefs sowie einen Majolikabrunnen im Treppenhaus.

Text von der Denkmalpflege des Kantons Aargau

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