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Die Grossüberbauung “Shahristan” befindet sich an der Navaj Strasse etwas ausserhalb Almatys. Die Gebäude wurden zwischen 2014 und 2015 fertiggestellt nach knapp 10 jähriger Bauzeit. Die Gebäude welche sich einer Schlange gleich dem Almatinka Fluss entlang winden sind vermutlich eher für den Mittelstand gedacht. Aber ob es diesen nach der Immobilien und Finanzkrise 2008 noch gibt, welche auch Kasachstan mit voller Härte getroffen hat sei dahingestellt.

Die Gebäude wurden von der Firma Global Building fertiggestellt, welche jedoch erst seit 2009 existiert. Dafür rühmt sich die Firma auf der Webseite in den letzten fünf Jahren über 7’000 Wohnungen in Almaty erstellt zu haben. Was vermutlich auch stimmt, wenn man sich etwas die Webseite anschaut. Aktuell scheint ein eher kleiner Anteil der Wohnungen vermietet zu sein. Auf Airbnb gibt es wenige Inserate auf denen ein Appartement temporär gemietet werden kann.

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Aus dem Prime Tower hat man eine wunderbare Aussicht auf fast ganz Zürich. Im Restaurant Clouds kann man zudem noch gut essen. Je nachdem hat es ziemlich viele Leute, die auch die Aussicht geniessen möchten.

Der Prime Tower wurde 2011 fertiggestellt. Mit 126 Meter Höhe und 36 Stockwerken war er bis zum Bau des 178 Meter hohen Roche-Turms in Basel das höchste bewohnbare Gebäude der Schweiz. Die Architekten des Gebäudes waren Gigon/Guyer.

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Das Stammhaus der Swiss Re am Mythenquai 60 wurde 1911-1913 von den Architekten Alexander von Senger (1880-1968) und Emil Faesch (1865-1915) erbaut. Die Tragstruktur des Gebäudes besteht aus für die damalige Zeit modernem armiertem Beton. Nach aussen präsentiert sich der Bau als neubarocker Monumentalbau, wobei für die Fassade französischer Kalksandstein verwendet wurde. Obwohl der äussere Ausdruck das Gegenteil suggeriert, wurden von Beginn an in mehreren Geschossen Grossraumbüros eingerichtet. Daneben gab es aber auch Einzelbüros, diejenigen für die Geschäftsleitung befanden sich im zweiten Geschoss.

Nachdem die linksufrige Eisenbahnlinie in einen Tunnel verlegt und die Alfred-Escher-Strasse erstellt worden war, wurde das Gebäude 1929-1931 von den Architekten Otto (1880-1959) und Werner Pfister (1884-1950) im gleichen Stil erweitert.

(Textauzszug von next.swissre.com)

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Der Bifertenfirn befindet sich am hintersten Ende des Glarnerlandes. In einer Kurve windet er sich um den Tödi um dann Richtung Tal zu fliessen. Er hat eine Länge von ca. 4 Kilometern – büsst aber auch jedes Jahr ein paar Meter ein.

In der Nähe der Gletscherzunge, neben der Endmoräne befindet sich die Fridolinshütte, welche im Sommer bewartet ist und einen sehr guten Service bietet. Etwas weiter talwärts nach der Gletscherzunge befinden sich Spuren von Dinosaurieren auf einer grossen Steinfläche (Siehe Anhang PDF).

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Ansichtskarte – Gruss aus Männedorf. Verlag unbekannt.

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Ansichtskarte – Pfannenstiel Panorama; gelaufen um 1921. Verlag Carl Künzli-Tobler, Zürich.

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Ansichtskarte – Gruss aus Winterthur; geaufen um 1899. Lith & Verlag Hch. Schlumpf, Winterthur.

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Ansichtskarte – Zürich Bahnhof Enge, alter Bahnhof gelaufen um 1907. Artist. Atelier Guggenheim Editeurs, Zürich.

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Ansichtskarte – Theodosianum – Privatspital Zürich; Asylstrasse 120. Verlag Unbekannt.

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Ansichtskarte – Schlachthof der Stadt Zürich. Verlag G.Schaaf-Zinggeler, Zürich.

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