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Zürich / Labitzke Areal. Zwischen 2016 und 2019 wurde auf dem ehemaligen Labitzke Areal unweit des Bahnhofs Altstetten im Auftrag der Firma Mobimo AG, welche das Areal gekauft hat das neue Labitzke entwickelt. Auf diesem Gelände wurden ab 1904 gegründet durch Gustav Labitzke mit der Firma Labitzke Farben AG Druckfarben und Industrielacke hergestellt.

Das Architekturbüro Gigon/ Guyer erhielt den Auftrag das Areal neu zu bebauen, folgende Key-Facts sind dabei herausgekommen:

  • 8 Gebäude unterschiedlicher Grösse und Höhe; mit zwei Wohntürmen
  • 47 Meter und 64 Meter hoch
  • 40 Wohnungstypen: Studios, 2.5 – 4.5 Zimmer Wohnungen
  • Atelierwohnungen mit Privatgarten; Gewerbe;
  • 7 Plätze/ Höfe;
  • 645 Veloabstellplätze;
  • 20 Besucherparkplätze, 1 Carsharing Parkplatz;
  • Tiefgarage: 112 Parkplätze,

Die Firma Implenia Schweiz AG, hat das Projekt ausgeführt. Mittlerweilen sind alle 277 Wohnungen vermietet und auf dem Areal ist auch mit Restaurants, Caffees und lokalem Kleingewerbe Leben eingezogen.

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Zürich / Kanzlei-Flohmarkt. Rund um das Schulhaus Kanzlei in welchem seit einigen Jahren auch das Musikzentrum Kanzlei untergebracht ist, wimmelt es an fast jedem Samstag im Jahr von Menschen. Menschen die früh morgens einfach einen Stadtspaziergang machen und dann zufällig beim Helvetiaplatz landen, aber auch von Menschen die ganz gezielt an den Kanzlei-Flohmarkt gehen, um z.B. überflüssige Kleidungsstücke, alte Radios, kaputte Handys usw. zu verhökern.

Es ist eine lustige Atmosphäre, sehr MultiKulti und beliebt bei Touristen. Im Gegensatz zum geordneteren grossen Bruder, dem Flohmarkt am Bürkliplatz sind oft die Preise niedriger und die Auswahl richtet sich auch an ein insgesamt jüngeres Publikum.

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Zürich / Tamedia. Für den Hauptsitz der Tamedia, welche unter Anderem die Tageszeiten “Tagesanzeiger” und “20 Minuten” herausgibt wurde 2013 ein Neubau vom Architekturbüro “Shigeru Ban Architects Europe, Paris” erstellt. Der 7 Stockwerk Hohen Bau besticht mit seiner tragenden Holzkonstruktion, welche von der Firma Blumer-Lehmann AG aus Gossau umgesetzt wurde. Gesamthaft wurden 2’000 m3 Fichte aus Österreich verbaut.

Zur Tamedia Goup gehören u.A. folgende Titel (Auflagen 2019):

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Zürich. Das SIA Hochhaus des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins wurde 1970 erbaut und 2008 komplett renoviert. Das Romereo & Schaefle Architekturbüro hat die Sanierung und Verbindung mit dem klassizistischen Nebengebäude erarbeitet. Der ursprüngliche Erbauer des Gebäudes war Hans von Meyenburg. Aktuelle Mieterschaft neben dem Verein SIA ist die Bank BNP Paribas. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant.

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Zürich. Erneuerung der Tramschienen am Bleicherweg zwischen der Haltestelle Stockerstrasse und dem Bahnhof Enge. Das Schienennetz der VBZ ist einer ständigen Erneuerung unterworfen. Auf 122.7 Kilometern Gesamt – Schienennetz müssen die Tramschienen ca. alle 35 Jahre ausgewechselt werden. Diese Arbeiten werden oft in den Ferien und über Nacht ausgeführt, was jeweils spektakulär aussieht.

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Aarau / Krematorium. Das eindrückliche Krematorium befindet sich im Friedhof Rosengarten und gehört zum Zelgliquartier südlich der Altstadt. Das inmitten des Friedhofs befindliche Krematorium steht als Kulturgut von nationaler Bedeutung unter Denkmalschutz.

Erbaut wurde das Krematorium zwischen 1910 und 1912 nach den Plänen des Architekten Albert Froehlich. Albert Froelich (geb. 1876 in Brugg), studierte neben Aquarellmalerei auch Architektur an
der Fcole des Beaux-Arts in Paris. 1907 eröffnete er ein Büro in Brugg. Den Wettbewerb für das Krematorium Sihlfeld D in Zürich gewann er 1907. Neben den Krematoriumsbauten und Abdankungshallen in Zürich und Aarau baute er zwischen 1924 und 1926 auch die Abdankungshalle samt Krematorium auf dem Friedhof Friedental in Luzern.

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