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Aufnahmen vom Bahnhof Almaty 2 – dieser Bahnhof liegt nicht weit vom Stadtzentrum entfernt. Mit dem Zug kann man nach Südkasachstan auf der Turksib Route oder in die Hauptstadt Astana und auch weiter gegen Norden fahren. Von einer Gleisüberquerung kann man zuschauen, wie Postwagen entladen werden oder wie die gebrauchte Wäsche eines Fernzuges auf Lastwagen geworfen wird.

Immer wieder dröhnen die Lautsprecheransagen über das Gleisfeld, neuerdings sagen sie nicht nur die Zugdestinationen und Abfahrten an, der Reisende wird neuerdings auf Kasachisch, Russisch und Englisch gewarnt vor Lebensmittelkäufen bei nicht autorisierten Personen  währen der Zugfahrt. Diese Käufe könnten zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen – so die Ansage ;)

Insgesamt ist die Gegend um den Bahnhof herum weitaus sauberer als noch vor ein paar Jahren.

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Der Bahnhof Almaty 2 ist ein lebendiger, quirliger Ort in der grössten Stadt Kasachstans. Nebst den neu in türkis gehaltenen Zügen der Staatlichen Eisenbahn fahren auch Talgo Schnellzüge nach Astana. Dies in vergleichsweise kurzer Zeit (jedenfalls unter den sonst üblichen 22 Stunden). Natürlich muss man sich im klaren sein, dass die Distanz um die 900 Kilometer beträgt.

Wer sich mal nach Kasachstan oder die ehemalige Seidenstrasse begeben sollte muss aber unbedingt mal eine Fahrt mit einem langsam vor sich hin ratternden Zug machen. Den Geruch nach getrocknetem Fisch, der überall feilgeboten wird, die spannenden Gespräche mit den Abteilnachbarn und das geniessen deren Essens, inklusive Spirituosen ist ein unvergessliches Erlebnis.

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Das Gebäude an der Bahnhofstrasse 45 mit dem sinnigen Namen Münzhof wurde von der Schweizerischen Bank­gesellschaft in den Jahren 1914 bis 1918 erbaut. Die bekannten Zürcher Architekten Pfleghard & Haefeli waren federführend. Von ihnen stammen auch das Warenhaus Manor, das Haus zur Trülle, das Bezirksgebäude oder die Kreuzkirche. Für die Denkmalpflege ist der Münzhof in seiner «monumentalen Erscheinung beispielhaft für einen Bankpalast der prachtorientierten Gründerzeit». Er präsentiert sich im Stil des Neoklassizismus mit Säulen auf der Frontseite, die über drei Geschosse reichen.

Die Wertschätzung, die der Stadtrat dem Hauptsitz der UBS zuteil werden lässt, reicht über den ursprünglichen Münzhof hinaus. Auch die Nachbar­gebäude an der Bahnhofstrasse 47, Pelikanstrasse 9 und 11 sowie Nüschelerstrasse 10 sind unter Schutz gestellt. Sie stammen aus den Jahren 1954/57 und 1996/99. Die einen treten als «anonymer Geschäftshaustyp» auf, das andere in Stahl und Glas. Die Abfolge der Baustile zeugt vom veränderten Selbstbild einer Bank, deren Architektur sich vom steinernen Bankpalast zu einem offenen, modernen Geschäftshaus gewandelt hat.

(Der Textauszug stammt von www.tagesanzeiger.ch)

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Der Künstler Karl Geiser zeigt uns hier eine Situation aus dem Alltag: Eine Frau mit Tasche und Mädchen an der Hand steht breitbeinig hinter zwei Männern. Dass es Arbeiter sind, sieht man an den Mützen. Solche trugen Fabrikarbeiter in den 1950er Jahren häufig. Die Frau kümmert sich vermutlich um das Kind und den Einkauf. Mit dieser altmodischen Vorstellung davon, was Frauen und was Männer tun, sind einige nicht einverstanden. Als 1991 viele Frauen streikten, deckten sie die Männerfiguren aus Protest mit Tüchern zu. Mit einem Denkmal will man an eine Person erinnern, die man bewundert.

Selbst wenn sie schon lange gestorben ist, soll man noch an sie denken. Denkmäler gibt es aber nicht nur für berühmte Männer und Frauen. Manchmal wird ein Denkmal auch für eine Menschengruppe, ein Ereignis oder sogar eine Idee aufgestellt. Das Denkmal der Arbeit auf dem Helvetiaplatz ist ein solches Monument. Es soll als «Idee von der Arbeit» die ganz gewöhnlichen Leute, die hart arbeiten, also alle unbekannten Arbeiter ehren.

Das Denkmal wurde am 1. Mai 1964, am Tag der Arbeit, eingeweiht. Dass es auf dem Helvetiaplatz steht, ist kein Zufall. Hier ist das Zentrum des ehemaligen Arbeiterquartiers. Den Gewerkschaften, das sind Organisationen der Arbeiter, gefiel das Denkmal nicht. Sie wollten lieber eine heldenhafte Arbeiterfigur, wie in der kommunistischen Sowjetunion. Ein anderer Künstler machte deshalb einen riesigen Muskelprotz. Dieses Kunstwerk schenkten die Gewerkschaften dann der Stadt. Es wurde aber nicht auf dem Helvetiaplatz, sondern auf dem Werdplatz aufgestellt. Die beiden Denkmäler für die Arbeit gehören zu den jüngsten Denkmälern der Stadt Zürich.

(Der Textauszug stammt von www.kunstlupe.ch)

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Das Sulzer-Hochhaus (zwischenzeitlich auch Wintower) ist ein nach Plänen der Basler Architekten Suter & Suter zwischen 1962 und 1966 von der Sulzer AG erbautes Hochhaus in Winterthur. Es liegt westlich des Hauptbahnhofs und gehört aktuell (2012) Bruno Stefanini.

Das Gebäude mit 26 Stockwerken und 92,40 Metern Höhe war bis zur Fertigstellung des Messeturms Basel im Jahr 2003 das höchste Hochhaus der Schweiz. Ursprünglich war ein Doppelhochhaus vorgesehen, die dazu gekaufte Parzelle wurde jedoch nie für ein zweites Hochhaus verwendet. Heute stehen dort Mehrfamilienhäuser.

Mit der Krise von Sulzer wurde der bauliche Zustand des Hochhauses schlechter. Aus Protest gegen die «Luxussanierung von Wohnraum» wurde das Gebäude im Februar 2004 kurzzeitig besetzt. Im Sommer 2004 begann die Renovierung und Asbest-Sanierung. Gleichzeitig wurde das Hochhaus um zwei Etagen aufgestockt. Die Gesamthöhe beträgt seitdem 99,70 Meter.

In den Abend- und Morgenstunden der Adventswochenenden sowie zum Jahreswechsel wird das Hochhaus allseitig thematisch von innen beleuchtet (Tannenbaum / Sektgläser).

Seit dem 21. Oktober 2013 nutzt die Sulzer AG wieder einen Teil der Büros des Hochhauses.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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Winterthur (im Volksmund Winti genannt) ist mit rund 105’000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons Zürich. Die Stadt ist als politische Gemeinde auch Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Winterthur war früher eine bedeutende Industriestadt und ist heute als Dienstleistungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum mit 16 Museen bekannt. Der Bahnhof Winterthur bewältigt die vierthöchste Passagierfrequenz der Schweiz; 15 Kilometer südwestlich liegt der Flughafen Zürich.

Winterthur liegt in der Nordostschweiz an der Eulach und wird oft als Tor zur Ostschweiz bezeichnet. Winterthur und die umliegenden Gemeinden verstehen sich trotz der Nähe zu Zürich, das 20 Kilometer südlich liegt, als eigene Agglomeration mit mehr als 123’000 Einwohnern. Das spinnenförmig zwischen sieben bewaldeten Hügeln liegende Stadtgebiet wird im Süden von der Töss umflossen. Richtung Südosten erstreckt sich das als Erholungsgebiet beliebte obere Tösstal, während gegen Norden das teilweise noch stark landwirtschaftlich geprägte Zürcher Weinland anschliesst.

Winterthur erhielt 1264 das Stadtrecht durch die Habsburger, jedoch waren die Grafen von Kyburg die eigentlichen Stadtgründer. In der ehemaligen Industriestadt sind die Unternehmen Sulzer, SLM und Rieter oder ihre Nachfolgeorganisationen bis heute tätig, jedoch nicht mehr in ihrer einstigen Grösse. Die Stadt ist heute auf den Dienstleistungssektor ausgerichtet und Sitz der AXA Winterthur.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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