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Zürich / Tamedia. Für den Hauptsitz der Tamedia, welche unter Anderem die Tageszeiten “Tagesanzeiger” und “20 Minuten” herausgibt wurde 2013 ein Neubau vom Architekturbüro “Shigeru Ban Architects Europe, Paris” erstellt. Der 7 Stockwerk Hohen Bau besticht mit seiner tragenden Holzkonstruktion, welche von der Firma Blumer-Lehmann AG aus Gossau umgesetzt wurde. Gesamthaft wurden 2’000 m3 Fichte aus Österreich verbaut.

Zur Tamedia Goup gehören u.A. folgende Titel (Auflagen 2019):

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Zürich / Wien – ZRH / VIE . Aufnahmen von den beiden Flughäfen Zürich und Wien-Schwechat. Dazwischen ein paar Wolken und Bergansichten aus der Luft.

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Wien –  Wiener Seccession. Die Wiener Secession wurde am 3. April 1897 von Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich und weiteren Künstlern gegründet. Das Ausstellungsgebäude wurde 1897/98 von Joseph Maria Olbrich als Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst errichtet. Das Gebäude ist einer der grossen Publikumsmagnete in Wien und gut mit den ÖV über die U-Bahnstation Karlsplatz (U1, U2, U4) erreichbar.

Ganz in der Nähe wurden auch die Aufnahmen gemacht mit den Jugendstilhäusern, diese befindet sich Vis à Vis des bekannten Wiener Naschmarkts.

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Wien –  Donaustadt. Die Grossüberbauung Trabrenngründe wurde zwischen 1973 und 1977 erbaut. Die Wohnhausanlage wird von der Bevölkerung “Rennbahnweg” genannt und ist eine der grössten Gemeindebauten der Stadt Wien. Insgesamt befinden sich in der Grossüberbauung Trabrenngründe 2’424 Wohnung in 59 Treppenhäusern.

Geplant wurde die Siedlung durch folgende Architekten: Fritz Gerhard Mayr, Walter Vasa, Brigitte Wiedmann

In Sachen Kunst am Bau befindet sich in einem Innenhof der Brunnen Vegetative Skulptur von Hans Muhr (geb. 1934).

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Wien –  Floridsdorf. Die Grossüberbauung Franz-Koch-Hof wurde zwischen 1975 und 1978 erbaut. Die Wohnhausanlage wurde in Betonfertigteilen errichtet und erstreckt sich in drei voneinander getrennten Wohnhausgruppen auf dem weitläufigen Gelände zwischen Mitterhofergasse – Ödenburger Straße – Znaimer Gasse – Trillergasse – Jedlersdorfer Straße. Der Franz-Koch-Hof verfügt über 1’425 Wohnungen und  die höchsten Gebäude sind bis zu 17 Stockwerke hoch.

Bei einer umfänglichen Sanierung 2002 wurde auch das neue Farbkonzept erarbeitet, durch die Architekten Reinhard Haslwanter und Hans Weigand.

Geplant wurde die Siedlung durch die Wilhelm Sedlak GesmbH.

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Wien –  Floridsdorf. Der Heinz-Nittel-Hof wurde zwischen 1979 und 1983 erbaut. Die Wohnüberbauung umfasst vier Wohnblöcke meistens 8 Stockwerke hoch. Der Hein-Nittel-Hof verfügt über 1’430 Wohnungen und  1’200 Auto Abstellblätze in Tiefgaragen.

Als Besonderheit verfügt der Heinz-Nittel-Hof über : Acht Dachschwimmbäder, 15 Saunen, einen Kindergarten und zwei Geschäftszeilen.

Geplant wurde die Siedlung vom österreichischer Architekt Harry Glück (1925 – 2016), welcher auch die Grossüberbauung Alt-Erlaa gestaltet hat.

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