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Paris / Frankreich. Die Aussicht vom Tour Montparnasse mit seinen 210 Metern Höhe ist spektakulär. Der Tour Montparnasse war bis 2011 das höchste Gebäude Frankreichs, wurde dann vom Tour First übertroffen. Das Gebäude wurde zwischen 1969 und 1973 vom Architekten Roger Saubot geplant und über die Jahre bis jetzt oft kritisiert. Zwischen 2019 und 2014 wird der Turm komplett saniert, sowohl innen wie auch aussen und mit einem gläsernen Skygarden aufgestockt.

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Bratislava –  Kamzík TV Tower. Der Fernshturm hoch über Bratislava mit Sicht über die Stadt, Tschechien, Österreich und Ungarn wurde 1975 von den Architekten (Stanislav Májek, Jakub Tomašák, Juraj Kozák, Milan Jurica und Ján Privitzer) erstellt.

Der Turm hat eine Höhe von 200 Metern, wobei sich in der Mitte ein Restaurant und ein Bistro befindet, welches über einen Lift erreichbar ist. Im Bistro kann man auch lokale Gerichte geniessen, die Kartoffelsuppe ist etwas dürftig wenn man vorher schon ne Weile rumgelaufen ist. Den TV Tower kann man per Bus und anschliessend einem kleinen Spaziergang erreichen. Auch per Taxi kommt man aus Bratisklava gut rauf, die Fahrt dauert ca. 15 Minuten und das Taxometer ist nicht immer des Kunden Freund ;)

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Italien – Neapel Panorama. Die wundervolle, dynamische Stadt Neapel gesehen vom Castel Sant’Elmo, welche hoch auf einem Hügel thront. Der Aussichtspunkt ist per Funicolare (Standseilbahn) wie auch mit der Metro erreichbar. Anschliessend führt ein gut markierter Weg zum Castel Sant’Elmo. Wer die 5 Euro für den Eintritt nicht ausgeben mag kann die Aussicht auch von etwas unterhalb geniessen, dann halt nur mit Sicht auf eine Stadtseite und nicht über den ganzen Golf von Neapel.

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Italien – Neapel Skyline / Panorama. Die wundervolle, dynamische Stadt Neapel gesehen vom Castel Sant’Elmo, welche hoch auf einem Hügel thront. Der Aussichtspunkt ist per Funicolare (Standseilbahn) wie auch mit der Metro erreichbar. Anschliessend führt ein gut markierter Weg zum Castel Sant’Elmo. Wer die 5 Euro für den Eintritt nicht ausgeben mag kann die Aussicht auch von etwas unterhalb geniessen, dann halt nur mit Sicht auf eine Stadtseite und nicht über den ganzen Golf von Neapel.

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Genova –  Metropolitana. Die Metro von Genua ist 7 Kilometer lang und verfügt über 8 Haltestellen. Die Metro wurde 1990 eröffnet und 2012 wurde der neuste Streckenabschnitt bis zum Bahnhof Brignole fertiggestellt. Die Stationen wurden vom Star Architekten Renzo Piano gestaltet, welcher unter Anderem auch für die Architektur des  Zentrum Paul Klee in Bern verantwortlich war.

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Genova –  Skyline. Das Stadtpanorama mit der Altstadt, dem Hafen und den Wohnsiedlungen am Stadtrand. Der Lift im Jugendstil, mit dem schönen Panoramahäuschen wurde 1910 in Betrieb genommen. Man kann aber auch über eins der steilen Strässchen die Aussichtsplattform erreichen. Beim Rückweg über die engen Gassen sollte man darauf achten, dass man nicht eine allzu Kleine wählt. Sonst kann es passieren, dass man direkt vor dem Eingang zur Hauptstrasse an einem abgeschlossenen Eisentor angelangt – dann muss man einen Grossteil wieder zurückgehen.

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Genova –  Genua Panorama. Aufnahmen von Genuas Hafenpromenade aus der Drehkabine “Bigo”. Vom Aufzug aus hat man einen schönen Blick auf die Häuser, die Altstadt, den ganzen Porto Antico und die Schnellstrasse, welche den Hafen von der Altstadt eher auf unschöne Art und Weise voneinander trennt. Für Kinder hat es unweit des erwähnte Bigo einen schönen Spielplatz und an der Hafenmauer kann man verweilen und etwas Fische füttern. In die Altstadt zurück kommt man durch die engen Gässchen und Strässchen der Altstadt oder mit der Metro (Genua verfügt seit 1990 über eine Metro mit 8 Haltestellen).

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St. Gallen –  Panorama. Die Stadt St. Gallen hat rund 80’000 Einwohner und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegt Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist.

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Bern –  Panorama. Vom Rosengarten hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Aareschlaufe und die Berner Altstadt inklusive dem Bundeshaus.

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Aussicht vom Castelgrande auf Bellinzona.

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