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Zürich Kloster Fahr-Weg.  Zürich mit Aufnahmen an der Limmat im Kreis 5 entlang dem Kloster Fahr-Weg. Dabei zu sehen ist das SwissMill Silo, welches 2016 nach Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner von 40 auf 118 Meter Höhe aufgestockt wurde. In der obersten Etage des Silos befindet sich ein Konferenzraum, welcher vom einen wunderbaren Blich über die Stadt hat.

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Ziegelbrücke –  Jenny Areal.  Das Jenny Areal ist eine Ansammlung diverser Industriegattungen auf einem ehemaligen Fabrikgelände. In der Geschichte zurückgeblättert bestand erst ab 1822 durch die Entwässerung der Linthebene die Möglichkeit, diese Gegend zu bebauen. Dies ist Konrad Escher zu verdanken, welcher das Projekt Linthkanal zwischen 1807 und 1822 initiiert hat. Ab 1860 beschäftigte die entstandene Fabrik zusammen mit Niederurnen unter Caspar Jenny-Diener schon 520 Angestellte. Während der Blütezeit der Textilindustrie beschäftigte die Firma Fritz + Caspar Jenny mehr als 800 Mitarbeiter.

Nebst diversen Industriebetrieben wurden nach umfangreichen Umbau und Sanierungsarbeiten auch Loftwohnungen in die ehemaligen Fabrikationsräume eingebaut.

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Zürich (Wollishofen) –  Entlisberg 1.  Die Baugenossenschaft ABZ, welche zu den grössten Wohnbaugenossenschaft der Schweiz zählt verfügt im Portfolio noch über Häuser aus der Anfangszeit des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Ein Paradebeispiel ist dabei die Siedlung Entlisberg 1 in Wollishofen, auf einer leichten Anhöhe wurden die Häuser 1928 fertiggestellt, geplant von den Architekten Schneider & Landolt.

Die Häuser bestehen aus gesamthaft 81 Wohnungen: 6 x 2, 6 x 2,5, 6 x 3, 22 x 3,5, 16 x 4,5, 3x 5 und 22 x 5,5.

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Zürich (Wollishofen) –  Entlisberg 2.  Die Baugenossenschaft ABZ, welche zu den grössten Wohnbaugenossenschaft der Schweiz zählt ist gerade an unterschiedlichen Orten in Zürich am erstellen von Neubauten. Eine Grossüberbauung wurde bis 2017 in Wollishofen realisiert (Entlisberg II und III). Dabei geht die ABZ entgegen dem allgemeinen Trend mit immer grösseren Wohnflächen zurück zu Flächen von 2½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen und Quadratmeterzahlen von 60-104 Quadratmetern. Zwischen den Siedlungssträngen befindet sich eine grosse Grün und Spielfläche mit diversen Nutzungsangeboten.

Die Siedlung wurde vom Architektenteam „Meier Hug Architekten“ geplant. Insgesamt wurden 214 Wohnungen (10 x 1,5, 50 x 2,5, 48 x 3,5, 60 x 4,5, 34 x 5,5 und 10 x 6,5) realisiert. Das Projekt wird von der HRS Real Estate erstellt und kostet 72 Millionen Franken. Für die Umgebungsarbeiten war das Team von Schmid Landschaftsarchitekten verantwortlich.

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La Défense – Paris. Auf den Fotos zu sehen sind Aufnahmen aus der Nebenachse beginnend beim Grand Arche in Richtung Stadtzentrum auf der linken Seite. Dabei sind neben diversen anderen Gebäuden zu sehen der Tour Total Coupole, erbaut zwischen 1982 und 1985 und geplant von WZMH Architects, Roger Saubot. Das Hochhaus ist mit seinen 187m noch immer eins der höchsten Gebäude Frankreichs und Hauptsitz des Ölkonzerns Total. Weitere Aufnahmen zeigen den Hauptsitz des Industriekonzorns Saint – Gobain im Tour Saint-Gobain „früher Tour M2“. Das Hochaus mit einer Höhe von 177m wurde von den Architekten Denis Valode und Jean Pistre geplant und zwischen 2016 und 2019 errichtet.

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Front de Seine – Beaugrenelle. Im Gegensatz zu den Bürogebäude der Défense befinden sich im 15. Pariser Arrondissement im Entwicklungsgebiet Front de Seine vorwiegend Wohnhochhäuser. Diese wurden grösstenteils in den 70er Jahren erbaut. Der Stadtbezirk ist am einfachsten mit der M6 bis „Bir Hakeim“ oder mit der M10 bis „Javel – André Citroën“ erreichbar. Aus architektonischer Sicht ist der Tour Totem erbaut im Stil des Brutalismus und entworfen von Michel Andrault und Pierre Parat einen Besuch wert. Ebenso stechen der Tour L’hôtel Novotel Paris Tour Eiffel und der 1990 erbaute tour Cristal aus dem Ensemble heraus.

  • Tour Avant-Seine (1975): 98 m, 32 Stockwerke.
  • Tour Mars (1974): 98 m, 32 Stockwerke.
  • Tour Paris Côté Seine (1977): 98 m, 32 Stockwerke.
  • Tour Seine (1970): 98 m, 32 Stockwerke
  • Tour Espace 2000 (1976): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Tour Évasion 2000 (1971): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Hôtel Novotel Paris-Tour Eiffel (1976): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Tour Totem (1979): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Tour Beaugrenelle (1979): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Panorama (1974): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Perspective 1 (1973): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Perspective 2 (1975): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Reflets (1976): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Rive Gauche (1975): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Keller (1970): 98 m, 29 Stockwerke.
  • Tour Cristal (1990): 98 m, 27 Stockwerke.
  • 79 quai André Citroën: 24 Stockwerke.
  • Tour Mirabeau (1972): 18 Stockwerke.
  • Immeuble le Village (1973): 17 Stockwerke.
  • Bureaux Hachette Livre (1969): 12 Stockwerke.
  • Tour Mercure (1973): 12 Stockwerke.

 

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