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sammlung r.wiedenmeier

Freidrich Steinfels Zürich. Vertreterkarten der Fabrik Friedrich Steinfels in Zürich. Die Fabrik wurde 1832 gegründet und hat vor allem Seifen hergestellt.

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Zürich –  Schulhaus Hirschengraben. Das über der Altstadt thronende Schulhaus Hirschengraben wurde zwischen 1891 und 1894 erbaut und durfte noch etwas kosten. Den Bau hat Alexander Koch (1848-1911) als Architekt geplant und umgesetzt. Das Schulhaus ist nach dem Hirschengraben benannt, in welchem die Stadt vor ihren Toren wirklich Hirschen gehalten hat. Was genau mit den Hirschen passiert ist und warum sie gehalten wurden konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Aktuell beherbergt das Schulhaus einen Kindergarten, vier Klassen der Primarstufe sowie sechs Klassen der Oberstufe. Die Räumlichkeiten sind im wesentlichen noch im Original zustand erhalten. Ein spezielles Augenmerk sollte bei einem Besuch auf die Aula geworfen werden. Der Raum ist komplett mit Holz ausgetäfert, mit schönen Verzierungen (Tiere und Menschen verschiedener Völker) versehen.

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Zürich –  Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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Dübendorf – Der JaBee Tower in Dübendorf wird in wenigen Monaten das grösste Wohnhochhaus der Schweiz sein. Insgesamt entstehen 2018 Mietwohnungen verteilt auf 31 Stockwerke. Geplant wurde das Hochhaus von  Architekturbüro Sattlerpartner.  Für zukünftige BewohnerInnen liegt der Turm insofern günstig weil er sich nur wenige hundert Meter vom Bahnhof Stettbach befindet, auch der Flughafen ist von den oberen Etagen aus gut zu sehen. Insgesamt verändert sich die Gegend um den Bahnhof Stettbach in den nächsten Jahren rasant. Es stehen noch verschiedene Bauvorhaben an.

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Zürich – In Zürich Albisrieden ist in den letzten Jahren eine der grössten Wohnüberbauungen der Stadt realisiert worden. Das Freilager Zürich wurde von der  Zürcher Freilager AG geplant und auch verwirklicht. Die Überbauung Freilager beinhaltet 800 Mietwohnungen und 200 Studentenzimmer sowie Gewerbeflächen. Beteiligt an der Zürcher freilager AG sind die Axa Leben, Winterthur als Hauptaktionäre und weiter 217 Nebenaktionäre, die Bausumme betrug rund 360 Mio. Chf.

In Bezug auf die Architektur folgender Textausschnitt von der Webseite freilager-zuerich.ch:

Drei namhafte Architekturteams haben mit ihren innovativen Konzepten dafür gesorgt, dass im Freilager Zürich ein architektonisch vielfältiges und attraktives Wohngebiet entstanden ist.

  • Die Zürcher Architekten Marcel Meili und Markus Peter sind für die Umwandlung und Aufstockung der Gründerbauten (Marktgasse) sowie das WOKO-Gebäude (studentisches Wohnen) verantwortlich.
  • Der Berner Architekt Rolf Mühlethaler hat drei 40 Meter hohe Wohntürme (Rautitürme) sowie die Langhäuser aus Holz entworfen.
  • Und für die Bebauung der attraktiven Wohnlage mit Blick ins Grüne (Südhof) ist das Office Haratori aus Zürich gemeinsam mit Wingender Hovenier Architecten aus Amsterdam zuständig.

Die Kombination der Gebäude und die Massiven Strukturen wirken fast schon etwas zu “verdichtet”. Das Leben kehrt nun langsam ein, aber es stehen bestimmt noch Wohnungen frei. Auf der Webseite des Zollfreilagers wird auf jeden Fall im Moment noch aktiv um neue BewohnerInnen geworben.

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Zürich – In Zürich Altstetten entsteht gerade eine grosse Überbauung auf dem Areal der ehemaligen Labitzke Farben AG, welche 1904 von Gustav Labitzke gegründet wurde. Die Neubebauung besteht aus zehn verschiedenen Gebäuden. Zwei Hochhäuser befinden sich auf beiden Seiten des Areals – sie sind 14 und 20 Stockwerke hoch.

Die Neubauten werden insgesamt 277 Wohnungen und Gewerbeflächen beherbergen. Geplant wurde das Vorhaben vom Architekturbüro Gigon + Guyer.

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