Metropolitana di Genova

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Genova –  Metropolitana. Die Metro von Genua ist 7 Kilometer lang und verfügt über 8 Haltestellen. Die Metro wurde 1990 eröffnet und 2012 wurde der neuste Streckenabschnitt bis zum Bahnhof Brignole fertiggestellt. Die Stationen wurden vom Star Architekten Renzo Piano gestaltet, welcher unter Anderem auch für die Architektur des  Zentrum Paul Klee in Bern verantwortlich war.

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Genova – Skyline

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Genova –  Skyline. Das Stadtpanorama mit der Altstadt, dem Hafen und den Wohnsiedlungen am Stadtrand. Der Lift im Jugendstil, mit dem schönen Panoramahäuschen wurde 1910 in Betrieb genommen. Man kann aber auch über eins der steilen Strässchen die Aussichtsplattform erreichen. Beim Rückweg über die engen Gassen sollte man darauf achten, dass man nicht eine allzu Kleine wählt. Sonst kann es passieren, dass man direkt vor dem Eingang zur Hauptstrasse an einem abgeschlossenen Eisentor angelangt – dann muss man einen Grossteil wieder zurückgehen.

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Basilica della Santissima Annunziata del Vastato

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Genova –  Basilica della Santissima Annunziata del Vastato. Die Kirche gehört zu den grössten und in Sachen Innengestaltung zu den reichsten Genuas. Die Basilika im barocken Baustil wurde bereits ab 1520 geplant und gebaut, fertiggestellt wurde sie aber erst Anfangs 17. Jahrhundert und die Neoklassizistische Fassade wurde zwischen 1830 und 1840 komplettiert. Während des 2. Weltkrieges wurde die Kirche durch Bomben der Alliierten in Mitleidenschaft gezogen.

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Genova – Genua Panorama

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Genova –  Genua Panorama. Aufnahmen von Genuas Hafenpromenade aus der Drehkabine „Bigo“. Vom Aufzug aus hat man einen schönen Blick auf die Häuser, die Altstadt, den ganzen Porto Antico und die Schnellstrasse, welche den Hafen von der Altstadt eher auf unschöne Art und Weise voneinander trennt. Für Kinder hat es unweit des erwähnte Bigo einen schönen Spielplatz und an der Hafenmauer kann man verweilen und etwas Fische füttern. In die Altstadt zurück kommt man durch die engen Gässchen und Strässchen der Altstadt oder mit der Metro (Genua verfügt seit 1990 über eine Metro mit 8 Haltestellen).

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St. Gallen – Panorama

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St. Gallen –  Panorama. Die Stadt St. Gallen hat rund 80’000 Einwohner und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegt Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist.

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Bern – Bundesarchiv

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Bern –  Bundesarchiv. Auf der gegenüberliegenden Seite des Bundeshauses und auf der anderen Seite der Aare befindet sich das Bundesarchiv, welches das staatliche Handeln der Eidgenossenschaft archiviert.

Das Gebäude, in welchem das Bundesarchiv untergebracht ist wurde von Theodor Gohl zwischen 1896 und 1899 erbaut. Bis 1931 teilte sich das Bundesarchiv das Gebäude mit der Nationalbibliothek.

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Bern – Panorama

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Bern –  Panorama. Vom Rosengarten hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Aareschlaufe und die Berner Altstadt inklusive dem Bundeshaus.

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Planurahütte

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Glarus –  Planurahütte. Die Planurahäutte ist die höchstgelegene Alpenclubhütte der Ostschweiz und liegt südlich von Linthal auf 2947 m ü. M. in den Glarner Alpen auf der Wasserscheide von Clariden-, Hüfi- und Sandgletscher.

Die Hütte bietet 60 Schlafplätze (Massenlager) und ist durchgehend bewirtet von Anfang Juli bis zum Bettag. Besonders beliebt ist die Planurahütte als Ausgangspunkt für Wanderungen, Gletscher-, Kletter- und Skitouren. Bei der Hütte befindet sich der grösste vom Wind geformte Schneetrichter Europas, ein sogenannter Windkolk. (text- wikipedia.org)

Die Planurahütte kann über Gletscher z.B. von der Claridenhütte aus erreicht werden. Gletschertouren sind immer geführt – Angbote zum „Gletschertaxi“ finden sich auf der Webseite der Planurahütte. Der einzige Weg, welcher nicht über Gletscher führt ist derjenige vom Tierfed- Hintersand – Obersand. Dies ist eine anpruchsvollere Wanderung, ca. 6-7 Stunden. Mit dem Alpentaxi kann die Dauer um ca. eine Stunde reduziert werden. Die Aussicht von der Planurahütte auf die umliegende Gletscherlandschaft ist phänomenal.

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