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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

23. August 2007

:::Kriminelle Ausländer in der Schweiz:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in allgemein, politik, schweiz

In einem Forum der SVP-Schweiz stellt ein User die Frage, was er mit seiner Webseite :”ausländerkriminalität.ch” machen soll. Klicken Sie auf das folgende Bild, um den Text in Originalgrösse Lesen zu können.

ausl_2.jpg

Aktuell steht auf der Webseite:”Kriminelle Ausländer in Schweiz – Wartungsmodus” – “Die Webseite befindet sich momentan im Wartungsmodus.
Bitte versuchen Sie es später wieder.
” – Zum Glück kann ich sagen! Webseiten mit Ausländerfeindlichem Inhalt spriessen in der Schweiz nur so aus dem Boden. Das ist meiner Meinung nach eine menschliche Katastrophe!

Der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus habe ich folgende Internetadresse gemeldet: “http://www.auslaendergewalt.ch” – Auf dieser Webseite geht es darum, dass statistisch alle Tatvorfälle, durch Ausländer begangen, welche in der Presse aufgeführt werden archiviert werden. Es gibt zudem ein Meldeformular, wo jeder Vorfall mit “Datum der Tat”-”Tatort und Kanton”-”Tatbeschrieb”-”Quelle” und Absender ausgefüllt werden kann.

Die Antwort von der EKR auf mein Mail bestand aus :”Vielen Dank für Ihren Hinweis.” Ich finde diese Art von “Journalismus” besteht aus einer massiven Volksverhetzung. Welche Leute kommen auf die Idee, solch etwas zu produzieren?

Links zum Thema:

11 Kommentare

  1. #1
    Ebola
    23. August 2007 um 20:57

    Gewalt ist nie entschuldbar.
    Hetze aber auch nicht – denn die zieht immer Gewalt nach sich.

    Dumme Menschen. Die sich wahrscheinlich noch einbilden etwas Gutes zu tun.

  2. #2
    Ebola
    23. August 2007 um 21:03

    Kannst du mir die CH-Rechtslage zu dieser Aussage auf der Seite erklären: «Die auf dieser Seite aufgeführten Vorfälle stammen grösstenteils aus offiziellen Polizei- und Medienberichten.
    Für alle anderen Vorfälle kann kein Anspruch auf Richtigkeit erhoben werden.»
    Außerdem finde ich kein Impressum dort. Ist die Seite nun staatlicher oder privater Natur?

  3. #3
    rafael
    24. August 2007 um 00:27

    @Ebola: Danke für den Hinweis, das ist mir nicht mal aufgefallen, diese interessante Fussnote! Die Seite ist Privater Natur! Was die Rechtslage zur von dir erwähnten Ausführung betrifft kann ich dir leider aktuell nicht weiterhelfen, vielleicht weiss Jemand Anderes Bescheid.

  4. #4
    Tara
    24. August 2007 um 19:08

    Ich finde es legitim, etwas gegen Ausländerkriminalität tun zu wollen. Allerdings sollte daraus keine Hetzkampagne entstehen, aber gerade dieses Argument hört man auch oft: um die “Anständigen” Ausländer zu schützen, bei den kriminellen hart durchgreifen… blos wie? :idea: Konstruktive Ansätze sind gefragt!!! Durch Krieg :evil: und Globalisierung prallen verschiedene Kulturen aneinander. Durch Massenmedien entstehen Massengemütserhitzungen :oops: . Da heisst es kühlen Kopf bewahren :mrgreen: . Vielleicht würde es sich lohnen, Geld in “Umerziehungsansgtalten” für gewalttätige und kriminelle Ausländer zu investieren :oops: . Aber vorsicht, dass keine KZ’s entstehen!!! Auf jeden Fall eine sehr ernst zu nehmende Problematik, die auch in anderen Ländern zu beobachten ist. Die Umverteilung der Welt… die 3. Welt in der 1. Welt… wir können das hautnah miterleben. Eine grosse Herausforderung. Ich denke der wichtigste Ansatz ist, mit dem Herzen zu fühlen…. auch mitgefühl zeigen für andersdenkende und sogar Gewalttäter… Integration statt isolation… aufnehmen statt abstossen. In jedem steckt ein Herz und eine Seele, auch wenn der göttliche innere Funke nur noch ganz schwach leuchtet ist noch nicht alle Hoffnung verloren… :arrow: Liebe ist das beste Mittel gegen Hass.. Liebe für alle und alles :cool:

  5. #5
    sudsy
    24. August 2007 um 20:46

    Discussion on Sudan,
    Africa is the future, the past, and the presence….
    present live is a present, Present leben ist uns geschenk !
    i feel sorry for not being able to share this delight .
    swiss my country, what wrong with you, why are you not seeing and enjoying the possiblities in a postiv manner . i dont think that
    rassism, discrimination and exlusion are matching this wonderful
    communcation tool of cyperspace. i am shameful if swiss or german
    is presenting itself in such a low and sad and cold and even inhuman
    way.
    thank you for your good ambitions and open mind to learn more
    to create a world of good mutual communication and understanding.
    Hasta Siempre !

  6. #6
    rafael
    25. August 2007 um 11:46

    @sudsy: Yes thers’s something wrong with our nations! What exactly is the main problem I dont know. Thanks for the comment.

  7. #7
    Konrad
    16. Oktober 2007 um 00:02

    Etwas Statistik gefällig?
    Die Personen in Untersuchungshaft machten am Stichtag 2005 einen Drittel aller Gefängnisinsassen aus. Von diesen 1877 Personen waren 19 Prozent schweizerischer und 81 Prozent ausländischer Nationalität. Die Gruppe der ausländischen Untersuchungshäftlinge gliederte sich in 22 Prozent Asylsuchende, 30 Prozent in der Schweiz wohnhafte Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung und 48 Prozent Personen mit Wohnsitz im Ausland oder ohne bekannten Wohnsitz. Darunter fallen Grenzgänger, Touristen, oder illegal anwesende Personen.
    85% der Vergewaltiger sind Ausländer.

  8. #8
    Biber
    30. Oktober 2007 um 14:37

    So gehts wirklich nicht!
    Liebe ist das beste Mittel gegen Hass.. Liebe für alle und alles
    85% der Vergewaltiger sind Ausländer.
    Erinnere die Vorfälle beim Sozialamt Zürich, Sozialbezüger beziehen Beiträge bis 8’000.- Franken pro monat, lassen sich teure Autos finanzieren und das alles ohne eine Stunde zu arbeiten.
    Es geht aber weiter:
    Anerkannte Flüchtlinge können nur einen Partner in die Schweiz nachziehen. Das Bundesverwaltungsgericht hat es einem Türken verwehrt, neben seiner rumänischen Lebenspartnerin auch noch seine zwei Ehefrauen und die elf Kinder in die Schweiz zu holen. . . .
    Ich meinte bis heute dass bei uns Bigamie verboten ist?!!
    Es gibt eine Lösung:
    Kriminelle ausweisen aus der Schweiz auf lebenszeit und beschäftigt (zwingt) endlich diese leute zu arbeiten, bezahlt sind sie ja schon! Wahrscheinlich ist der psychische Druck zu gross, aber dann gibts ja noch die IV!
    Zum Glück gibts einen Christoph Blocher!

  9. #9
    Biedermeier
    17. September 2008 um 13:00

    Dumme Menschen welche die Augen verschliessen der Realität.
    Ausländergewalt ist real und ein echtes Problem!!!

  10. #10
    R.Wiedenmeier
    19. September 2008 um 11:02

    @Biedermeier: Das nächste Mal schreibe ich einen Artikel über Kriminelle Schweizer in der Schweiz, denn einfacher ist es immer die Schuld auf Andere zu schieben und wie Sie selber erwähnt haben in ihrem Kommentar die Augen zu verschliessen :roll:

  11. #11
    Paul
    20. Juni 2009 um 10:48

    Ich wohne seit 42 Jahren in einem Wohnblock in Biel.
    Damals lebten an der Mettstrasse in Biel vorwiegend Schweizer und Italiener.Ich bin bald noch der einzige Schweizer in diesem Block, die Italiener sind schon lange weggezogen. (Die Schweizer ballen die Faust heimlich im Sack und ziehen aufs Land).
    Auch die Hausregeln werden immer weniger eingehalten. Die machen einfach was sie wollen. Jetzt soll mir noch einer sagen, dass so eine Entwicklung gut ist für die Schweiz. Ich bin kein Pessimist, Optimist oder Rassist, sondern einfach ein Realist. Im Hochhaus nebenan leben nur noch Ausländer. (nicht etwa Deutsche, Österreicher usw.).
    Sondern Sozialschmarotzer aus Afrika dem Balkan usw. wenns noch “gut” geht mit ihrer üblichen Abfallentsorgung in den öffentlichen Abfallkübeln).

    Ich kann nur sagen: Dass diese Sozialschmarotzer der Schweiz überhaupt keinen Dienst tun, sondern sich wie eine Made im Speck nur noch zusätzlich vermehren!

    PS Keiner kann mir sagen: Dass diese Sätze etwas mit dem Wort Rassismuss zu tun haben. Denn es enspricht nun mal der bitteren Realität!!! Hopp Schwiiiz :-(

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