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Bellinzona – Panorama

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Aussicht vom Castelgrande auf Bellinzona.

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Bellinzona – Castelgrande

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Heute ist die Burganlage öffentlich zugänglich und im Innern befindet sich ein Museum und ein Restaurant. Von der Piazza del Sole aus kann die Burg per Lift erreicht werden. Mitten durch den Berg wurde ein Liftschacht erstellt und man fährt unterirdisch zur Hauptmauer.

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Lenzburg

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Aufnahmen vom Schloss Lenzburg und der Stadt Lenzburg. Lenzburg hat eine lange Geschichte, diese geht zurück bis in die Jungsteinzeit vor 5000 Jahren. Aus dieser Zeit wurde ein Gräberfeld gefunden. Das Schloss Lenzburg war Sitz der Grafen von Lenzburg. Dies im Zeitraum um das 11. und 12. Jahrhundert. Später wurde das Schloss von den Bernern erobert. Jetzt befindet sich im Schloss eine eindrückliche Ausstellung über die Zeit des Mittelalters.

Auch an die Kinder wurde gedacht. In einer Drachenburg können sie mit Holzschwertern, Rüstungen und Ritterkleidern in eine längst vergangene Zeit eintauchen.

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:::Medizinhistorisches Museum:::

Im Zentrum Almatys gibt es viele kleinere Strassen, bei denen derjenige, der oft zu Fuss unterwegs ist, weil das Kleingeld für einen Mercedes-Geländewagen oder Hummer fehlt, viel Interessantes zu Gesicht bekommt. So auch in der Nähe der Abaja-Strasse, etwas unterhalb der Kreuzung Seyfulina ist an einem Zaun das Schild angebracht:

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Darauf steht in etwas soviel wie: Museum-Der Geschichte der Medizin und Gesundheit – Kasachstans. Interessanter wird es dann, wenn man dem Schild folgt und sich auf ein Medizinhistorisches Museum freut:

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So sieht das Museum aktuell aus. Von weitem sieht das Ganze nach Brand aus. In Almaty gibt es sehr viele, auch grosse Gebäude der KP-Kasachstan (Kommunistische Partei Kasachstans), oder Sonstige die leer stehen. Vieles ist Spekulationen zum Opfer gefallen, oder Grundstücke und Liegenschaften wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verscherbelt und leider nicht im Stande gehalten.

Durch den Zaun habe ich mich ins Innere des Nebengebäudes gezwängt, welches nicht total zerstört ist. Das war auch ein Anblick für einen guten Indipendent-Movie. Der ganze Boden einen halben Meter hoch übersät mit alten Filmrollen. Die Negative schauten überall heraus. Ein paar Meter habe ich mitgenommen, es muss sich meiner lokalen Begleitung nach um einen sowjetischen film handeln. Ich war jedenfalls von Gebäude und „Medizingeschichte“ sehr fasziniert.

Hier ein Fragment der auf dem Boden ausgebreiteten Filmrollen: Klicken Sie bitte auf die Bilder für ein eDarstellung in Originalgrösse!

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:::Museum Rietberg eroeffnet:::

Nach Jahren der Umbauzeit wurde das Museum Rietberg heute wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Die alten Gebäude wurden bloss innen etwas verändert, sonst wurde alles unter den Boden gebaut. Bloss ein kleiner Glaspavillon ist zu sehen. Auf zwei grossen Geschossen in wunderschönen Räumen werden die Kunstwerke ab nächstem Jahr ausgestellt. Am eindrucksvollsten ist ein Riesenraum im zweiten Untergeschoss. Auch die Farbgestaltung und das verwendete Material ist nur vom Besten.

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:::Lange Nacht der Museen:::

Von gestern auf heute hat in Zürich die „Lange Nacht der Museen“ stattgefunden. Ein Anlass, welcher für mich schon Ritual geworden ist. Als Kleingruppe haben wir uns auf die Socken gemacht und sind um etwa 20 Uhr gestartet. Die erste Station war das Löwenbräuareal mit dem Migrosmuseum und der Kunsthalle als Hauptattraktion. Schön war auch eine Ausstellung vorzüglich in Weiss gehalten, mit Tonnen von Maizena am Boden verstreut und Skulpturen aus Schockolade und Zucker. Im Migrosmuseum konnte ein Kleingruppenmitglied ein Video der legendären Künstlerin Pippilotti Rist betrachten und sich über dieses auch freuen.

Weiter ging es mit Tram und Bierflasche Richtung Medizinhistorisches Museum, wo wir eigentlich einen originalgetreuen Bergsturz von Arthgoldau erwarteten, jedoch dann nur einen Ch.Mörgeli gesehen haben und ein paar Alpörner.

Es folgte ein sprint aufs Tram Nr.5, welches uns zum Züriberg brachte, wo eine interessante Ausstellung mit Vorträgen über das Wetter lockte, was dann auch tatsächlich interessant wurde. Nicht in einer ofiziellen Führung aber druch einen netten Meteorologen erführen wir vieles über Luftfeuchtigkeit und das Entstehen des Phänomens „Föhn“ (nicht im Badezimmer).

Letzte Station bildete dann der zürcher Zoo bei Nacht. Und das war ein echtes Spektakel. Erstens war der Zoo unaufdringlich und schön beleuchtet und zweitens konnte ich endlich einmal einen Wolf in der nächtlichen Umgebung sehen. Ebenfalls Elefant, Seelöwe und Zebras waren zu erkennen.

Zu guter letzt folgte um 02 uhr dann der Abstieg, wegen Platzmangels im Bus Richtung Kunsthaus, nach einem letzten Bier dann die Fahrt im Taxi nach Hause.