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Im Panfilov Park befindet sich ein schönes Holzaus, welches 1908 erbaut wurde und seit 1980 das Volksinstrumentemuseum Kasachstans beherbergt.

Im komplett sanierten Gebäude befinden sich mehrere Räume, die sich der Tradition der kasachischen Musik widmen. Dabei spielt das Nationalinstrument Dombra eine Hauptrolle.

Hier noch ein Video , welches 2007 im Instrumentenmuseum aufgenommen wurde:

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Eine der grössten Baufirmen Kasachstans (Global Building Company) hat gerade ein weiteres Bauprojekt abgeschlossen. Die Gebäudegruppe bestehend aus 9 Wohnhochhäusern befindet sich an der Al Farabi Umfahrungsstrasse am oberen Stadtrand Almatys, wo die Luft etwas besser ist, als in den tiefer gelegenen Stadtteilen, abgesehen natürlich von den direkten Emissionen der Autos auf der genannten Al Farabi Strasse.

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Der Business Komplex NurlyTau in Almaty befand sich seit ca. 2005 im Bau. Definitiv fertiggestellt wurde das Gebäude aber erst ca. 2014. Ein Grund für die Bauverzögerung war sicher die Weltwirtschaftskrise 2008.

Das sehr auffällige Gebäude liegt an der Al Farabi Strasse und beherbergt mittlerweilen über ein Dutzend Firmen. Im Sommer braucht das Gebäude vermutlich viel zusätzliche Energie um die Büros zu kühlen, denn die Spiegelfassade wirkt wie ein Backofen und neuste Minergiestandards sind im Gebäude nicht eingeplant gewesen.

Wegen der Präsenz des Gebäudes und der Dazugehörigkeit zu Almatys Skyline wird der Ort oft als Sujets bei Hochzeiten verwendet. Die Hochzeitsgäste fahren mit ihren Limousinen vor und lassen sich davor posierend ablichten.

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Das Gebäude an der Bahnhofstrasse 45 mit dem sinnigen Namen Münzhof wurde von der Schweizerischen Bank­gesellschaft in den Jahren 1914 bis 1918 erbaut. Die bekannten Zürcher Architekten Pfleghard & Haefeli waren federführend. Von ihnen stammen auch das Warenhaus Manor, das Haus zur Trülle, das Bezirksgebäude oder die Kreuzkirche. Für die Denkmalpflege ist der Münzhof in seiner «monumentalen Erscheinung beispielhaft für einen Bankpalast der prachtorientierten Gründerzeit». Er präsentiert sich im Stil des Neoklassizismus mit Säulen auf der Frontseite, die über drei Geschosse reichen.

Die Wertschätzung, die der Stadtrat dem Hauptsitz der UBS zuteil werden lässt, reicht über den ursprünglichen Münzhof hinaus. Auch die Nachbar­gebäude an der Bahnhofstrasse 47, Pelikanstrasse 9 und 11 sowie Nüschelerstrasse 10 sind unter Schutz gestellt. Sie stammen aus den Jahren 1954/57 und 1996/99. Die einen treten als «anonymer Geschäftshaustyp» auf, das andere in Stahl und Glas. Die Abfolge der Baustile zeugt vom veränderten Selbstbild einer Bank, deren Architektur sich vom steinernen Bankpalast zu einem offenen, modernen Geschäftshaus gewandelt hat.

(Der Textauszug stammt von www.tagesanzeiger.ch)

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Das Sulzer-Hochhaus (zwischenzeitlich auch Wintower) ist ein nach Plänen der Basler Architekten Suter & Suter zwischen 1962 und 1966 von der Sulzer AG erbautes Hochhaus in Winterthur. Es liegt westlich des Hauptbahnhofs und gehört aktuell (2012) Bruno Stefanini.

Das Gebäude mit 26 Stockwerken und 92,40 Metern Höhe war bis zur Fertigstellung des Messeturms Basel im Jahr 2003 das höchste Hochhaus der Schweiz. Ursprünglich war ein Doppelhochhaus vorgesehen, die dazu gekaufte Parzelle wurde jedoch nie für ein zweites Hochhaus verwendet. Heute stehen dort Mehrfamilienhäuser.

Mit der Krise von Sulzer wurde der bauliche Zustand des Hochhauses schlechter. Aus Protest gegen die «Luxussanierung von Wohnraum» wurde das Gebäude im Februar 2004 kurzzeitig besetzt. Im Sommer 2004 begann die Renovierung und Asbest-Sanierung. Gleichzeitig wurde das Hochhaus um zwei Etagen aufgestockt. Die Gesamthöhe beträgt seitdem 99,70 Meter.

In den Abend- und Morgenstunden der Adventswochenenden sowie zum Jahreswechsel wird das Hochhaus allseitig thematisch von innen beleuchtet (Tannenbaum / Sektgläser).

Seit dem 21. Oktober 2013 nutzt die Sulzer AG wieder einen Teil der Büros des Hochhauses.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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Das Strassenverkehrsamt ist zuständig für die Zulassung von Personen und Strassenfahrzeugen sowie Schiffen zum Verkehr. Es überprüft die Betriebssicherheit der im Verkehr stehenden oder neu zuzulassenden Strassenfahrzeuge und Schiffe anlässlich von technischen Kontrollen.

Weiter führt es die theoretischen und praktischen Führerprüfungen sowie die verkehrsmedizinischen Kontrollen durch und setzt das Massnahmenrecht (Verwarnungen, Führerausweisentzüge, Fahrverbote, Verkehrsunterricht usw.) um.

Auch obliegt ihm die Erteilung von Bewilligungen für Ausnahmetransporte, Ausnahmefahrzeuge, Sonntags- und Nachtfahrten sowie von Parkkarten für Gehbehinderte.

Neben diesen Aufgaben, die sich direkt auf die Verkehrssicherheit auswirken, übernimmt das Strassenverkehrsamt das Inkasso der kantonalen Verkehrsabgaben, die in den Strassenfonds fliessen, und der pauschalen Schwerverkehrsabgaben, die dem Bund abzuliefern sind.

(Der Textauszug stammt von der Webseite www.stva.zh.ch)

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