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Almaty / Kasachstan. Nach fast 20 Jahren wurde nun endlich ein erstes Teilstück der Metro in Almaty fertiggestellt. Damit ist Kasachstan das 2. Zentralasiatische Land, welches sich rühmen kann, eine eigene Metro zu besitzen. Das erste Land mit dieser Option war schon vor vielen Jahren Taschkent in Usbekistan. Die Metro in Almaty ist noch ein Kind und es werden verschiedene Szenarien zur Vergrösserung debattiert Warum aber die Fertigstellung der fünf Stationen so lange gedauert hat konnte niemand auf Anhieb erklären. Ein oft vermuteter Grund war dass das Gebiet erdbebengefährdet ist. Doch dann hätte es in Tokyo wohl auch länger gedauert.

Die ersten Haltestellen wurden vollkommen mit chinesischem Marmor ausgekleidet und das Rollmaterial stammt aus Korea. Immerhin die Lüftung (Österreich) ist ein europäisches Produkt.

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Almaty / Kasachstan. Zwischen 2005 und 2008 wurden viele Grossüberbauungen projektiert und zum Teil auch gebaut. Viele dieser Überbauungen richteten sich an die obere Mittelschicht oder an vermögende bis reiche. Ein Grossteil der Überbauungen befindet sich an prädestinierter Lage an der Stadtgrenze Richtung Berge. Da gibt es zumeist weniger Strassenverkehr und auch weniger Smog.

Nach der Finanzkrise 2008, welche den massenhaften Wohnungsbau etwas ausgebremst hat wurden in den letzten Jahren wieder mehrere Grossüberbauungen und ganze Stadtteile (Satellitenstädte) errichtet. Auf den Aufnahmen zu sehen sind die Überbaaungen: Apple Town, Miras Park, Dolina Roz und der Golfclub “Zhailjau”. 

Hier noch ein kurzer Dank an meinen Fahrer Darkhan, welcher mich zu den verschiedenen Gebäuden gefahren hat.

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Almaty / Kasachstan. Die Aussicht aus dem obersten Stockwerk des “Hotel Kasachstan” bietet einen einen guten Blick über das Zentrum der kasachischen Metropole. Das Hotel Kasachstan selbst wurde 1978 erbaut und verfügt über 26 Etagen. Aktuell wird das Hotel saniert. Im obersten 26. Stock befindet sich das Restaurant BarFly welches eine abwechslungsreiche Karte bietet, mit für Kasachstan ganz ordentlichen Preisen. Auf der Stadt abgewandten Seite hat man eine gute Sicht auf den KokTebe, den Hausberg der Stadt Almaty mit seinem riesigen TV Turm.

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Almaty / Kasachstan. Die grosse Wohnsiedlung Shakhristan der Baufirma BAZIS wurde 2009 fertiggestellt. Die Siedlung verfügt über Kindergärten, Fitness-Center, Restaurants usw. Die einzelnen Gebäudekomplexe sind zwischen 13 und 18 Stockwerken hoch. Aus den oberen Etagen hat man eine eindrückliche Aussicht zuerst mal über die Siedlung Shakhristan, anschliessend über einen Teil der Stadt Almaty je nachdem bis in die Berge des Alataus. Interessant ist dass bei Onlinerecherchen ziemlich viele Wohnungen der Überbauung auf Airbnb oder dem kasachischen Pendent (www.krisha.kz) angeboten werden.

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Istanbul / Türkei. Aufnahmen aus der 24. Etage des Hotels Wyndham Grand Istanbul Levent am Nachmittag. Die Aussicht auf die pulsierende Metropole am Bosporus ist grandios. Die Aussicht reicht über die Altstadt über die ganzen neuen Wolkenkratzer bis zur grossen Bosporusbrücke, welche in der Nacht beleuchtet ist.

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Istanbul / Türkei. Aufnahmen aus dem Flugzeug über Istanbul. Die grösste türkische Stadt mit ihren über 15 Millionen Einwohnern (Laut Wikipedia) ist daran sich stark zu verändern. Es werden grosse Bauvorhaben umgesetzt, wozu unter anderem auch der neue Flughafen gehört.

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Paris / Frankreich. Aufnahmen von der Kirche Sacré-Coeur auf dem Montmartre in Paris. Mit dem Bau wurde 1884 begonnen und 1914 war die Kirche fertig. Festlich eröffnet wurde Sacré-Coeur am 6. Oktober 1919 nach dem 1. Weltkrieg. Wer die Kirche heutzutage besucht wird nicht alleine sein. Zehntausende von Touristen besuchen dieses moderne Wunder jeden Tag. Dazu wurden Sicherheitskontrollen bei Einlass nötig und im Innern und um die Kirche findet ein wahrer Basar von Devotionalien statt. Es gibt in der Kirche auch schon Spendeautomaten in denen Geld per Paypal überwiesen werden kann, weil ansonsten die Mitarbeiter nicht mehr nachkommen mit dem Einsammeln der Münzen. Trotz diesen Auswüchsen lohnt sich vor allem auch ein Besuch des Doms, von da hat man nebst dem Montparnasse – Hochhaus und dem Eiffelturm einen spektakulären Rundumblick auf eine der schönsten Städte Europas.

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Italien – Milano. Die Metropolitana di Milano ist das U-Bahn Netz der Millionenstadt Milano. 1964 wurde die erste Linie eröffnet – die neuste Linie, die M5 wurde zwischen 2013 und 2015 in Betrieb genommen. mit Letzterer ist auch die boomende Gegend “Tre Torri” und “CityLife” erreichbar. Auf dem gesamten Netz befinden sich aktuell 113 Stationen und die gesamte Schienenlänge beträgt 100 Kilometer.

In der Nähe der Torismus-Hotspots Mailänder Dom und z.B. Castello Sforzesco herrscht manchmal ein ziemliches Gedränge. Sonst ist es angenehm, sich mit der Metro fortzubewegen und die Stadt auch von unten kennenzulernen.

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Italien – Ercolano. Die Stadt Herculaneum am Fusse des Vesuv, welche im Jahre 79 nach Christus wie auch Pompeji unter den Aschenmassen begraben wurde ist ein beliebtes Ausflugsziel. Je nach Wetter und Tageszeit steht man in einer Schlange beim Eingang. Die unglaublich gut erhaltenen Villen, wie z.T. auch die darin angebrachten Malereien sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Zur Zeit des Azsbruchs des Vesuvs hatte Herculaneum wohl etwa 4000 Einwohner – die Stadt selber war kleiner als Pompeji. Der wohl eindrücklichste Ort in Herculaneum sind die ehemaligen Bootshäuser, in denen sich dicht gedrängt etwa 250 Skelette befinden. Die Menschen, welche beim Vulkanausbruch dort Zuflucht gesucht haben konnten eventuell nicht flüchten, weil sie alt oder krank waren.

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Zürich –  Swissmill-Tower. Das Getreidesilo der Swissmill AG wurde zwischen 2013 und 2016 von ursprünglich 40 auf 118 Meter aufgestockt. Dies nach den Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner. Während der Planungs-und Ausführungszeit wurde die Aufstockung des Silos breit in der Öffentlichkeit diskutiert, vor allem wegen der Sichtbetonfassade und des zu erwartenden Schattenwurfs.

Mit dem Lift kann man bis in den 21. Stock fahren, da befindet sich ein Sitzungszimmer der Stadt Zürich ausgestattet mit schönen Vitra-Stühlen. Von diesem Sitzungszimmer aus hat man einen wunderbaren Rundumblick auf fast ganz Zürich.

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