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Ziegelbrücke –  Jenny Areal.  Das Jenny Areal ist eine Ansammlung diverser Industriegattungen auf einem ehemaligen Fabrikgelände. In der Geschichte zurückgeblättert bestand erst ab 1822 durch die Entwässerung der Linthebene die Möglichkeit, diese Gegend zu bebauen. Dies ist Konrad Escher zu verdanken, welcher das Projekt Linthkanal zwischen 1807 und 1822 initiiert hat. Ab 1860 beschäftigte die entstandene Fabrik zusammen mit Niederurnen unter Caspar Jenny-Diener schon 520 Angestellte. Während der Blütezeit der Textilindustrie beschäftigte die Firma Fritz + Caspar Jenny mehr als 800 Mitarbeiter.

Nebst diversen Industriebetrieben wurden nach umfangreichen Umbau und Sanierungsarbeiten auch Loftwohnungen in die ehemaligen Fabrikationsräume eingebaut.

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Lyon – La Part–Dieu. Auf den Fotos zu sehen sind Aufnahmen aus dem modernen Stadtteil von Lyon. Nebst der Défense in Paris ist La Part-Dieu das 2. Geschäftsviertel in Frankreich, welches mehr oder weniger auf dem Reissbrett entwickelt wurde. Bis 2016 war das Hochhaus Tour Part-Dieu das höchste Gebäude mit 165m. Aufgrund der Form wird es auch Crayon (Bleistift) genannt. Neu ist der Tour Incity mit 200m das höchste Gebäude von Lyon. Aktuell wird der Bahnhof um und ausgebaut, sowie verschiedene Grünzonen erstellt. Zudem wird direkt neben den Geleisen ein weiteres Hochhaus entstehen, der To-Lyon, welcher 170m hoch sein wird.

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La Défense – Paris. Auf den Fotos zu sehen sind Aufnahmen aus der Nebenachse beginnend beim Grand Arche in Richtung Stadtzentrum auf der linken Seite. Dabei sind neben diversen anderen Gebäuden zu sehen der Tour Total Coupole, erbaut zwischen 1982 und 1985 und geplant von WZMH Architects, Roger Saubot. Das Hochhaus ist mit seinen 187m noch immer eins der höchsten Gebäude Frankreichs und Hauptsitz des Ölkonzerns Total. Weitere Aufnahmen zeigen den Hauptsitz des Industriekonzorns Saint – Gobain im Tour Saint-Gobain „früher Tour M2“. Das Hochaus mit einer Höhe von 177m wurde von den Architekten Denis Valode und Jean Pistre geplant und zwischen 2016 und 2019 errichtet.

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Front de Seine – Beaugrenelle. Im Gegensatz zu den Bürogebäude der Défense befinden sich im 15. Pariser Arrondissement im Entwicklungsgebiet Front de Seine vorwiegend Wohnhochhäuser. Diese wurden grösstenteils in den 70er Jahren erbaut. Der Stadtbezirk ist am einfachsten mit der M6 bis „Bir Hakeim“ oder mit der M10 bis „Javel – André Citroën“ erreichbar. Aus architektonischer Sicht ist der Tour Totem erbaut im Stil des Brutalismus und entworfen von Michel Andrault und Pierre Parat einen Besuch wert. Ebenso stechen der Tour L’hôtel Novotel Paris Tour Eiffel und der 1990 erbaute tour Cristal aus dem Ensemble heraus.

  • Tour Avant-Seine (1975): 98 m, 32 Stockwerke.
  • Tour Mars (1974): 98 m, 32 Stockwerke.
  • Tour Paris Côté Seine (1977): 98 m, 32 Stockwerke.
  • Tour Seine (1970): 98 m, 32 Stockwerke
  • Tour Espace 2000 (1976): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Tour Évasion 2000 (1971): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Hôtel Novotel Paris-Tour Eiffel (1976): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Tour Totem (1979): 98 m, 31 Stockwerke.
  • Tour Beaugrenelle (1979): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Panorama (1974): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Perspective 1 (1973): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Perspective 2 (1975): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Reflets (1976): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Rive Gauche (1975): 98 m, 30 Stockwerke.
  • Tour Keller (1970): 98 m, 29 Stockwerke.
  • Tour Cristal (1990): 98 m, 27 Stockwerke.
  • 79 quai André Citroën: 24 Stockwerke.
  • Tour Mirabeau (1972): 18 Stockwerke.
  • Immeuble le Village (1973): 17 Stockwerke.
  • Bureaux Hachette Livre (1969): 12 Stockwerke.
  • Tour Mercure (1973): 12 Stockwerke.

 

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La Défense  – Bei Dämmerung. Auf den Fotos zu sehen sind Aufnahmen aus der Hauptachse der Défense. Im Fokus stehen dabei der Tour Ariane, welcher zwischen 1973 und 1975 erbaut wurde. Geplant von den Architekten Jean de Mailly und Robert Zammit, das Gebäude wurde 2008 komplett saniert. Gegenüber des Tour Ariane befindet sich der Betonklotz „Vision 80 Résidence“. Das Gebäude wurde von den Architekten Jean-Pierre Jouve, André Frischlander und Charles Mamfredos geplant und 1973 erbaut.

Nebst den Hochhäusern und den neu hinzugekommenen Grünflächen befinden sich innerhalb der Défense verschiedenste Kunstwerke. Eins der Imposantesten ist Le Moretti, ein 32 Meter hoher Lüftungsschacht verkleidet mit 672 Kunststoffröhren. Das Werk wurde von Raymond Moretti erschaffen.

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Minerve (Résidence) – Puteaux. Auf den Fotos zu sehen sind Aufnahmen aus La Défense in Paris zu sehen. Die Fotoserie zeigt Aufnahmen aus dem zur Gemeinde Puteaux gehörenden Teil der Défense. Der Gebäudekomplex Minerve (Résidence) wurde 1984 erbaut und geplant vom Architekten Luc and Xavier Arsène-Henri. Die gesamte Überbauung beinhaltet ca. 500 Wohnungen, wobei die Gebäude über 18-2o Etagen verfügen. Die Gebäude erinnern an die Architektur der 60er Jahre und wirken angelehnt an die sowjetische Modulbauweise.

Auf den übrigen Fotos zu sehen ist vor der Minerve Residence die Grossbaustelle wo der neue Wolkenkratzer „The Link“ erstellt wird. The Link wurde vom Architekturbür PCA STREAM – Philippe Chiambaretta Architecte entworfen und hat nach seiner Fertigstellung 2025 eine Höhe von 241m.

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