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Stein am Rhein / Museum Lindwurm. Das Museum Lindwurm in Stein am Rhein ist ein tolles Museum, welches sich in einem Haus in der Altstadt befindet. Das Haus selber stammt noch aus dem Mittelalter, wurde zum Teil zwischen 1819 und 1820 umgebaut. Als Besucher wirkt alles authentisch wie vor Jahrhunderten. Die Ausstellungsstücke sind gut angeordnet und geben auch einen Überblick über textiles Handwerk wie das Klöppeln, den Weinanbau und das Arbeiten auf den umliegenden Feldern.

Öffnungszeiten:

1. März bis 31. Oktober
Täglich von 10-17 Uhr

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Schaffhausen / Stein am Rhein. Die wunderschöne Kleinstadt in Schaffhausen am Ufer des Rheins gelegen blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück. Diese geht zurück bis ins 5. Jahrtausend v. Chr. Damals wurde die Gegend von Bauern und Fischern bewohnt. Später siedelten sich Römer und die Alemannen an.

Aktuell leben in der Stadt 3’447 Personen (2018). Die Altstadt lohnt sich einen Besuch – zu sehen gibt es: Häuser mit schönen bemalten Fassaden, kunstvollen Fachwerkaufbauten, steile Treppengiebel und markante Erker.

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Zürich / Andreasturm. Direkt beim Bahnhof Oerlikon hat das Architekturbüro Gigon/Guyer für die SBB Immobilien einen 80 Meter hohen Büroturm erstellt.

Der goldige Turm ist schon von weitem zu sehen und er dominiert mit seinem Erscheinungsbild die Gegend,  bis in wenigen Jahren auf der anderen Seite des Bahnhofs Oerlikon der Franklinturm fertiggestellt ist.

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Leuggelbach. Die Gemeinde in Glarus – Süd mit 171 Einwohnern eines der kleinsten Dörfer des Kantons Glarus lohnt einen Abstecher. Interessant ist dabei der Fabrikkomplex, welcher bereits 1864 Firma Gallatin & Cie. gegründet wurde.

Der Textilveredelungsbetrieb R. Schlittler & Cie. wurde 1897 gegründet und  1993 musste die Produktion eingestellt werden. Die Firma A. Schindler & Cie. erfolgte schon um 1930. Ab 1933 wurde in diesen Gebäulichkeiten eine bis heute bestehende Lack- und Farbenfabrik eingerichtet.

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Rüti / (Glarus). Rüti im Glarner Hinterland (Glarus Süd) ist eine Gemeinde welche 1340 zum ersten Mal schriftlich belegt ist. Rüti blieb bis ins 19. Jahrhundert ein Bauerndorf – erst ab ca. 1800, mit dem Einzug der Textilindustrie und dem Fabrikenbau nahm die Bevölkerungsdichte wieder zu. Es lebten in diesem Zeitraum teilweise über 1’000 Personen in der Gemeinde.

Wie andere Gemeinden des Glarner Hinterlandes litt Rüti unter den fehlenden Arbeitsplätzen der Textilindustrie und es folge der Wegzug eines Grossteils der Bevölkerung. Die Postfiliale, wie auch der grossteils der Restaurants wurden geschlossen, das gleiche Schicksal teilte auch der Dorfladen.

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Erlenbach / Ensemble. Unweit des Bahnhofs Erlenbach wurden zwischen 2011 und 2014 für die Kirchgemeinde Erlenbach zwei Mehrfamilienhäuser erbaut. Das Büro ‘wild bär heule architekten ag’ war für die Umsetzung verantwortlich. Die beiden Gebäude stechen durch ihre Schlichtheit, die klaren Linien und den braunen Farbton heraus.

2011-2014: Ensemble, Erlenbach
Architekturbüro: wild bär heule architekten ag
Standort: Drusbergstrasse 19, 8703 Erlenbach
Objekt: Zehn Mietwohnungen mit einer Pfarrwohnung
Verfahren: Studienauftrag unter Konkurrenz
Bauherrschaft: Reformierte Kirchengemeinde Erlenbach
Bauleitung: Pfister Partner Baumanagement, Zürich
Landschaftsarchitektur: Kuhn Landschaftsarchitekten, Zürich

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