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Wallisellen. Das Zwicky Areal wurde an der Stelle realisiert, wo früher die Seiden- und Baumwollzwirnerei Zwicky & Co. gestanden hat. In einem Gestaltungsplan (2003) und einem überarbeiteten Gestaltungsplan (2012) wurden sieben Baufelder definiert:

  • Stammhaus der Zwicky & Co. (Baufeld A)
  • Waldhaus NeuGuet (Baufeld B Nord)
  • Halb Schule – halb Geschäftshaus (Baufeld B Süd)
  • Fokus Wallisellen (Baufeld C)
  • Riedgarten (Baufeld D)
  • Zwicky Süd (Baufeld E)
  • Wohnüberbauung Neugut (Baufeld F)

Bis Ende 2019 wurden alle Bauprojekte fertiggestellt und die letzten Wohnungen konnten bezogen werden. Das Zwicky Areal wird auch mit dem Öffentlichen Nahverkehr verbunden. Seit dem 12. Dezember 2010 führt die Strecke der Glattalbahn Nummer 12 durch das Zwicky Areal, mit der Haltestelle ‘Wallisellen Neugut’.

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Meilen. Vis à Vis des Bahnhofs befindet sich das Gemeindehaus von Meilen. Die politische Gemeinde hat etwas mehr als 12’000 Einwohner und liegt prächtig an der Goldküste des Zürichsees.

In einem Wettbewerb, welcher 2010 durchgeführt wurde, kam das Architekturbüro horisberger wagen auf den 1.Platz. In einer Arge zusammen mit Blättler Dafflon Architekten wurde die Neugestaltung des Dorfplatzes, wie auch die Erweiterung des Gemeindehauses umgesetzt. Dies zwischen 2013 und 2015. Für die Landschaftsarchitektur war das Studio Vulkan zuständig.

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Meilen. Direkt neben dem Bahnhof Meilen befindet sich die Midor, welche bereits 1928 gegründet wurde. Heute arbeiten da bis zu 600 Personen und produziert wird unter Anderem:

  • Biscuits, Glace, Getreide-Snacks, Apéro-Gebäck, Backmischungen und Dessert-Pulver, saisonale Artikel, Zwieback…

Je nach Windrichtung kann in weiten Teilen von Meilen der Duft der Süsswaren wahrgenommen werden, die gerade hergestellt werden.

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Zürich. Auf dem Maag Areal Plus, genauer gesagt auf dem Coop Areal sind in den letzten Jahren ca. 600 neue Wohnungen und bis zu 1’400 neue Arbeitsplätze entstanden. Die folgenden drei Projekte sind im Bereich Wohnungsbau entstanden:

Das Zölly Hochhaus, welches von den Architekten Meili Partner entwickelt und zwischen 2009 und 2014 realisiert wurde besticht auf dem Areal durch seine Höhe und den speziellen Grundriss.

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Zürich. Nordöstlich des Pfingstweidareals wurde das neue Schulhaus Pfingstweid erbaut. Dies durch die Architekten Baumann Roserens Architekten und Antón & Ghiggi Landschaft Architektur gewonnene Siegerprojekt wurde zwischen 2014 und 2019 realisiert. Das Schulhaus verfügt über 14 Klassenzimmer und wurde für 180 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren konzipiert.

Das neue Schulhaus wirkt vor allem Richtung Parkanlage hell und filigran, dies ist sicher auch dem Einsatz des Lärchenholzes zu verdanken, welches verbaut wurde.

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Genf – Genève. Die mit 201’000 Einwohnern zweitgrösste Stadt der Schweiz, die Metropolregion Genf-Lausanne zählt gar 1,2 Millionen.

Die Stadt Genf beheimatet neben New York City weltweit die meisten internationalen Organisationen, darunter UNO, CERN, IKRK, WHO, IAO, IOM, ISO, IEC, ITU, WIPO, WMO, WOSM, WTO. Diese Institutionen befinden sich um den Völkerbundpalast und Richtung Genfersee.

Der Jet d’eau.  der Sprinbrunnen im Seebecken von Genf, welcher gleichzeitig auch das Wahrzeichen der Stadt ist hat eine Höhe von 140 Metern. Anfangs nur wenige Meter hoch, diente die Fontäne als Überdruckventil für die 1885 erbaute Druckwasserleitung des Kraftwerks Forces Motrices de la Coulouvrenière, mit der die Genfer Juweliere ihre Maschinen betrieben.

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