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Paris / Frankreich. Die Aussicht vom Tour Montparnasse mit seinen 210 Metern Höhe ist spektakulär. Der Tour Montparnasse war bis 2011 das höchste Gebäude Frankreichs, wurde dann vom Tour First übertroffen. Das Gebäude wurde zwischen 1969 und 1973 vom Architekten Roger Saubot geplant und über die Jahre bis jetzt oft kritisiert. Zwischen 2019 und 2014 wird der Turm komplett saniert, sowohl innen wie auch aussen und mit einem gläsernen Skygarden aufgestockt.

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Paris / Frankreich. Auf dem Grande Arche in der Défense bei Paris hat man einen wunderbaren Panoramablick auf die Stadt und vor allem auf Bürohochhäuser und die umliegenden Wohnsieldungen, welche zu einem Grossteil aus den 70er Jahren stammen. Die wohl eindrücklichste Siedlung, welche von Oben ins Auge fällt sind die Tours Aillaud – “Aillaud-Türme” oder aus dem Französischen Tours Nuages “Wolkentürme”. Die insgesamt 18 Wohnhochhäuser wurden nach den Plänen von Émile Aillaud  bis 1977 fertiggestellt. Das höchste Gebäude ist 105 Meter hoch und die ganze Überbauung beinhaltet 1’607 Wohnungen.

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Paris / Frankreich. Die Bürostadt La Défense wurde ab 1958 realisiert – bis 197o waren der Tours Nobel, Aquitaine, Europe und Aurore gebaut. In den 70er Jahren stockte das Projekt eine Weile aufgrund einer Protestwelle. In den 80er Jahren wurden ökologischere Hochbauten realisiert – 1983 wurde das Bürogebäude “La grande Arche” in einem Wettbewerb gekürt. Sieger des Wettbewerbs war der dänische Architekt Johan Otto von Spreckelsen. Das Gebäude wurde 1989 feierlich eröffnet und bietet noch heute einen spektakulären Blick auf die erwachsen gewordene La Défense.

Das aktuell höchste Gebäude in der Bürostadt La Défense ist der “Tour First” mit 231 Metern.

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Paris / Frankreich. Die Kirche Saint – Eustache, welche sich im 1.Arrondissement von Paris befindet ist ein faszinierendes Bauwerk. Erstellt zwischen 1532 und 1640 im Auftrag von König Franz 1. war dies die Kirche der Händler. Da wo sich jetzt das Forum des Halles und der Metro Bahnhof Chatelet befindet war im späten Mittelalter der grosse Markt angesiedelt. Die Kirche Saint – Eustache wurde während der Revolution als Stall verwendet.

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Wien –  Floridsdorf. Die Grossüberbauung Franz-Koch-Hof wurde zwischen 1975 und 1978 erbaut. Die Wohnhausanlage wurde in Betonfertigteilen errichtet und erstreckt sich in drei voneinander getrennten Wohnhausgruppen auf dem weitläufigen Gelände zwischen Mitterhofergasse – Ödenburger Straße – Znaimer Gasse – Trillergasse – Jedlersdorfer Straße. Der Franz-Koch-Hof verfügt über 1’425 Wohnungen und  die höchsten Gebäude sind bis zu 17 Stockwerke hoch.

Bei einer umfänglichen Sanierung 2002 wurde auch das neue Farbkonzept erarbeitet, durch die Architekten Reinhard Haslwanter und Hans Weigand.

Geplant wurde die Siedlung durch die Wilhelm Sedlak GesmbH.

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Wien –  Floridsdorf. Der Heinz-Nittel-Hof wurde zwischen 1979 und 1983 erbaut. Die Wohnüberbauung umfasst vier Wohnblöcke meistens 8 Stockwerke hoch. Der Hein-Nittel-Hof verfügt über 1’430 Wohnungen und  1’200 Auto Abstellblätze in Tiefgaragen.

Als Besonderheit verfügt der Heinz-Nittel-Hof über : Acht Dachschwimmbäder, 15 Saunen, einen Kindergarten und zwei Geschäftszeilen.

Geplant wurde die Siedlung vom österreichischer Architekt Harry Glück (1925 – 2016), welcher auch die Grossüberbauung Alt-Erlaa gestaltet hat.

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Wien –  Floridsdorf. Dieser 21. Wiener Gemeindebezirk befindet sich in einer grösseren Transformation. Es entstehen viele neue Wohnüberbaaungen, was auch mit der wachsenden Bevölkerung zu tun hat. 2001 waren es noch 128’000 Einwohner, 2015 bereits 151’000. Auf den Aufnahmen zu sehen sind die beiden neusten und höchsten Gebäude von Floridsdorf, zum Einen ist dies der CityGateLiving Tower (CGL-Tower) mit 100 Metern Höhe und zum Anderen der Leopold Tower mit 85 Metern Höhe.

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Wien –  Skyline. Die Hauptstadt Österreichs gesehen vom Turm des Stephansdoms, welcher über 343 Treppenstufen erreichbar ist und insgesamt eine Höhe von 136,4 Metern hat.

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Wien –  Hauptbahnhof. Der neue Wiener Hauptbahnhof wurde offiziell am 10. Oktober 2014 eröffnet, erste Teilabschnitte wurden jedoch schon 2012 in Betrieb genommen. Der neue Bahnhof verfügt über 12 Gleise und wird täglich von  ca. 1’100 Zügen angefahren. Geplant wurde das Vorhaben von den drei Architektur-firmen:

Eine Konstruktion die jedem Reisenden ins Auge fällt (besser als auf den Kopf) ist die Dachkonstruktion über den Bahnsteigen. Sie wurde von der Firma “Unger Stahlbau” aus Österreich realisiert.

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Wien –  Das Wiener U-Bahn-Netz besteht zurzeit aus fünf U-Bahn-Linien (U1–U4 und U6), ist 83,1 Kilometer (davon 41,8 Kilometer beziehungsweise 50,3 Prozent unterirdisch) lang und verfügt je nach Zählweise über 98 beziehungsweise 109 Stationen.

Die U-Bahn wurde 1978 offiziell eröffnet.

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