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Almaty / Kasachstan. Die Aussicht aus dem obersten Stockwerk einer neuen Wohnüberbauung an der Gagarinastrasse. Die nach dem Astronauten Juri Gagarin benannte Strasse bietet viele Flaniermöglichkeiten, da sie sehr breit gebaut ist und im Innern über eine Fussgängerzonen gesäumt von Pappeln verfügt. Die Gegend um die Gagarin Strasse wurde in den letzten Jahren sehr dicht überbaut, oft auch mit bis zu 20 geschossigen Wohnhochhäusern.

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Almaty / Kasachstan. Das Megacenter Almaty wird umgangssprachlich nur “Mega” genannt. Das Center liegt im Süden Almatys an der Rozybakeev Strasse. Gebaut wurde es zwischen 2004 und 2006. Mittlerweilen gibt es ein zweites Center in Almaty mit einem ähnlichen Angebot. Auch in Nursultan (ehem. Astana) wurde ein Megacenter eröffnet.

Das positivste bei einem Besuch rund um das Shoppingcenter ist das Riesenrad, denn von diesem hat man eine schöne Aussicht auf einen Grossteil der Metropole Almaty. Leider gibt es sonst nicht all zuviel Positives zu berichten, Almaty scheint in den letzen drei bis vier Jahren einem kompletten Shopping Center Wahn verfallen zu sein. Alle paar hundert Meter befindet sich ein neuer Konsumtempel. Einziger Unterschied scheint derjenige zu sein, dass es im Einen Einkaufsparadies einen McDonalds gibt und bei der Konkurrenz einen Burger King. Diese Entwicklung ist gerade in Almaty schade, welches kulturell zwischen Russland, China und den ehemaligen südlichen Sowjetrepubliken liegt. Denn die prägende Vielfalt auch der heterogenen Bevölkerung weicht so einer eher einem einfältigen Konsum-frönen.

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Almaty / Kasachstan. Die grosse Wohnsiedlung Shakhristan der Baufirma BAZIS wurde 2009 fertiggestellt. Die Siedlung verfügt über Kindergärten, Fitness-Center, Restaurants usw. Die einzelnen Gebäudekomplexe sind zwischen 13 und 18 Stockwerken hoch. Aus den oberen Etagen hat man eine eindrückliche Aussicht zuerst mal über die Siedlung Shakhristan, anschliessend über einen Teil der Stadt Almaty je nachdem bis in die Berge des Alataus. Interessant ist dass bei Onlinerecherchen ziemlich viele Wohnungen der Überbauung auf Airbnb oder dem kasachischen Pendent (www.krisha.kz) angeboten werden.

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Istanbul / Türkei. Aufnahmen von Istanbuls Metro bei den Stationen Haliç & Taksim. Von der Haliç Station (Metrobrücke über das goldne Horn) hat man eine gute Aussicht auf die Uferbauten, sowie die weltberühmte Hagia Sophia und die Blaue Moschee (Sultan-Ahmed-Moschee). Sowie ein paar Impressionen in der Altstadt beim Taksim Platz und vom neuen Stadtteil Levent

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Istanbul / Türkei. Aufnahmen aus der 24. Etage des Hotels Wyndham Grand Istanbul Levent am Nachmittag. Die Aussicht auf die pulsierende Metropole am Bosporus ist grandios. Die Aussicht reicht über die Altstadt über die ganzen neuen Wolkenkratzer bis zur grossen Bosporusbrücke, welche in der Nacht beleuchtet ist.

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Paris / Frankreich. Die Aussicht vom Tour Montparnasse mit seinen 210 Metern Höhe ist spektakulär. Der Tour Montparnasse war bis 2011 das höchste Gebäude Frankreichs, wurde dann vom Tour First übertroffen. Das Gebäude wurde zwischen 1969 und 1973 vom Architekten Roger Saubot geplant und über die Jahre bis jetzt oft kritisiert. Zwischen 2019 und 2014 wird der Turm komplett saniert, sowohl innen wie auch aussen und mit einem gläsernen Skygarden aufgestockt.

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Paris / Frankreich. Auf dem Grande Arche in der Défense bei Paris hat man einen wunderbaren Panoramablick auf die Stadt und vor allem auf Bürohochhäuser und die umliegenden Wohnsieldungen, welche zu einem Grossteil aus den 70er Jahren stammen. Die wohl eindrücklichste Siedlung, welche von Oben ins Auge fällt sind die Tours Aillaud – “Aillaud-Türme” oder aus dem Französischen Tours Nuages “Wolkentürme”. Die insgesamt 18 Wohnhochhäuser wurden nach den Plänen von Émile Aillaud  bis 1977 fertiggestellt. Das höchste Gebäude ist 105 Meter hoch und die ganze Überbauung beinhaltet 1’607 Wohnungen.

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Paris / Frankreich. Das Forum des Halles in Paris ist ein grosses, 365 Tage im Jahr geöffnetes Einkaufszentrum im Stadtzentrum (1. Arrondissement). Auf dem Gebiet des heutigen Forums bestand der ursprüngliche Markt von Paris. Wegen Platzmangels und einer gewissen Verwahrlosung des Areals wurde 2010 mit ersten Umbauarbeiten für ein komplett neues Forum des Halles begonnen. Dafür wurde der komplette Einbau aus den 70er Jahren zurückgebaut. Unterhalb des Einkaufszentrums befindet sich der grösste Umsteigebahnhof (Châtelet) von Paris, das hat sich bestimmt nicht vereinfachend auf die Bauarbeiten ausgewirkt.

2018 wurde das Gesamtprojekt abgeschlossen und der Öffentlichkeit übergeben. Die Sanierungskosten beliefen sich auf 1 Milliarde Euro. Patrick Berger plante davon die goldene Dachkonstruktion.

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Zürich –  Schulhaus Hirschengraben. Das über der Altstadt thronende Schulhaus Hirschengraben wurde zwischen 1891 und 1894 erbaut und durfte noch etwas kosten. Den Bau hat Alexander Koch (1848-1911) als Architekt geplant und umgesetzt. Das Schulhaus ist nach dem Hirschengraben benannt, in welchem die Stadt vor ihren Toren wirklich Hirschen gehalten hat. Was genau mit den Hirschen passiert ist und warum sie gehalten wurden konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Aktuell beherbergt das Schulhaus einen Kindergarten, vier Klassen der Primarstufe sowie sechs Klassen der Oberstufe. Die Räumlichkeiten sind im wesentlichen noch im Original zustand erhalten. Ein spezielles Augenmerk sollte bei einem Besuch auf die Aula geworfen werden. Der Raum ist komplett mit Holz ausgetäfert, mit schönen Verzierungen (Tiere und Menschen verschiedener Völker) versehen.

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Zürich –  Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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