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Paris / Frankreich. Aufnahmen von der Kirche Sacré-Coeur auf dem Montmartre in Paris. Mit dem Bau wurde 1884 begonnen und 1914 war die Kirche fertig. Festlich eröffnet wurde Sacré-Coeur am 6. Oktober 1919 nach dem 1. Weltkrieg. Wer die Kirche heutzutage besucht wird nicht alleine sein. Zehntausende von Touristen besuchen dieses moderne Wunder jeden Tag. Dazu wurden Sicherheitskontrollen bei Einlass nötig und im Innern und um die Kirche findet ein wahrer Basar von Devotionalien statt. Es gibt in der Kirche auch schon Spendeautomaten in denen Geld per Paypal überwiesen werden kann, weil ansonsten die Mitarbeiter nicht mehr nachkommen mit dem Einsammeln der Münzen. Trotz diesen Auswüchsen lohnt sich vor allem auch ein Besuch des Doms, von da hat man nebst dem Montparnasse – Hochhaus und dem Eiffelturm einen spektakulären Rundumblick auf eine der schönsten Städte Europas.

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Die Grossüberbauung “Shahristan” befindet sich an der Navaj Strasse etwas ausserhalb Almatys. Die Gebäude wurden zwischen 2014 und 2015 fertiggestellt nach knapp 10 jähriger Bauzeit. Die Gebäude welche sich einer Schlange gleich dem Almatinka Fluss entlang winden sind vermutlich eher für den Mittelstand gedacht. Aber ob es diesen nach der Immobilien und Finanzkrise 2008 noch gibt, welche auch Kasachstan mit voller Härte getroffen hat sei dahingestellt.

Die Gebäude wurden von der Firma Global Building fertiggestellt, welche jedoch erst seit 2009 existiert. Dafür rühmt sich die Firma auf der Webseite in den letzten fünf Jahren über 7’000 Wohnungen in Almaty erstellt zu haben. Was vermutlich auch stimmt, wenn man sich etwas die Webseite anschaut. Aktuell scheint ein eher kleiner Anteil der Wohnungen vermietet zu sein. Auf Airbnb gibt es wenige Inserate auf denen ein Appartement temporär gemietet werden kann.

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Uetlihof 2. Der Sitz der Credit Suisse am Fuss des Uetlibergs nahm seinen Anfang zwischen 1972 und 1979 in der ehemaligen Lehmgrube der Zürcher Ziegeleien. Während dreissig Jahren begleiteten Stücheli Architekten den Ausbau des als Stadt konzipierten Grosskomplexes. Bei der von 2008 bis 2011 erstellten Aufstockung handelt es sich um die 8. Erweiterung.  Mit neu 16 Geschossen, davon sechs unterirdischen, entstand ein Hochhaus, das statt 6’000 nun 8’500 Arbeitsplätze beherbergt.

Der Ausbau erfolgte unter dem Leitgedanken der 2000-Watt-Gesellschaft, er entspricht dem Minergie-P-Eco-Standard und besitzt das Zertifikat «Gutes Innenraumklima». Trotz der neu geschaffenen Arbeitsplätze konnte dank des erweiterten Angebots an öffentlichen Verkehrsmitteln auf die Erstellung neuer Parkplätze verzichtet werden. Gestalterisch bezieht sich das Volumen auf die tektonische Schichtung, wie sie sich insbesondere in den Sockelgeschossen zeigt – ablesbar beispielweise an den abwechselnd mit den Fenstern angeordneten Brüstungsbändern aus strukturiertem Beton.

Im Innern orientiert sich der Entwurf am Aufbau einer Zelle: Wie Organellen verteilen sich die Funktionen dezentral über die Gesamtfläche, es ergibt sich eine von strengen Grundrastern befreite Zonierung. Drei unregelmässige Atrien sorgen für natürliche Belichtung, dienen der Luftzirkulation und als Begegnungszonen. Ein Haupt- und sieben Nebenkerne beherbergen die sanitären Anlagen und die vertikale Erschliessung. Im Aussenbereich ermöglichen wasserdurchgängige Oberflächen und das begrünte Dach eine bewässerungsfreie, aber naturnahe Gestaltung. Mit seinen Gebäuden und Freiräumen, deren Erschliessung und Infrastruktur, bildet der Uetlihof ein in sich geschlossenes, geometrisches, städtisches (Öko-)System.

(Der Textauszug stammt von der Webseite www.stuecheli.ch)

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Die Schule Bühl wurde in den Jahren 1898 bis 1901 nach Plänen des damaligen Stadtbaumeisters Arnold Geiser erstellt und ist im Inventar der Kunst- und Kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung enthalten. Es sind Gebäude mit Natursteinmauern reichhaltig und differenziert gestaltet. Das Schulhaus Bühl liegt auf dem Wiediker Bühlhügel.

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Aufnahmen von den Karrenfeldern oberhalb von Braunwald an der Grenze zum Kanton Schwyz. Die Karrenfelder sind Kalkformationen, die über Jahrtausende durch Erosion entstanden sind. In den Alpen war dies vor allem während der letzten Eiszeit durch Vergletscherung der Fall. Unterhalb der Gletscher wurde Geröll transportiert, welches sich tief in den weichen Kalkstein eingeschliffen hat.

Erreichbar sind die Karrenfelder am einfachsten über Braunwald – Gumen Seilbahn. Auf dem Weg Richtung Ortstock kann man die Felder nach einem steileren Stück über dem Ortstockhaus bald sehen.

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The Metrolpolitans sind bald fertiggebaut. Das Eine Gebäude ist teilweise schon bewohnt. Das Andere ist aktuell noch eingerüstet. Die Beiden Wohnhochhäuser befinden sich zwischen der Schärenmossstrasse und der Thurgauerstrasse nicht weit vom Gebäudekomplex des Schweizer Fernsehens SRF.

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Das neue Gebäude aller Kunstschulen der Stadt Zürich befindet sich auf dem ehemaligen Toni Areal im Züricher Stadtkreis 5. Seit 2014 sind alle Fachgebiete die auf bis zu 35 Standorte verteilt waren unter einem Dach vereint.

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Die Alpenrose gehört zu den Glarner Alpen wie der Ziger zu den Glarnern. Im Juli sind die blühenden Büsche auf vielen Alpen bis weit über die Baumgrenze zu sehen.

Alperose ist ein Lied des Musikers Polo Hofer.

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Der Oberblegisee liegt auf 1400 m.ü.M. Sein Abfluss ist unterirdisch – in diesem Zusammenhang entstand eine der Glarner Sagen «Der Geisser vom Oberblegisee» – dabei will ein übermütiger Senn den Oberblegisee schwimmend überqueren. Ein Strudel zieht ihn aber jäh in die Tiefen. In diesem Moment will die Mutter des Sennes in aus dem Leuggelbach Wasser holen; in diesem Moment sieht sie den Kopf ihres Sohnes im Bach entgegenschwimmen.

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Aufnahmen von der SAC Leglerhütte im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Die Alphütte wurde 1908 erbaut und 2009 komplett saniert. Ein moderner Anbau wurde hinzugefügt um den Komfort für die BerggängerInnen noch zu steigern. Die Leglerhütte bietet eine sagenhafte Aussicht auf die umliegenden Glarner Alpen.

Wie in anderen SAC Alphütten ist sie vorwiegend in den Sommermonaten bewartet und eine Übernachtung lohnt sich auf jeden Fall. Ein Ausflug zum Milchspülersee mit seinen satten Blautönen oder ein Abstecher auf den kleinen Kärpf gehört zum Programm.

Die Hütte ist in 2.5 Stunden Wanderzeit mit der Seilbahn Kies-Mettmen von Schwanden her erreichbar. Eine Wanderung aus dem Tal von Diesbach-Betschwanden oder Schwanden dauert dann schon ca. 5 Stunden.

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