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Meilen. Direkt neben dem Bahnhof Meilen befindet sich die Midor, welche bereits 1928 gegründet wurde. Heute arbeiten da bis zu 600 Personen und produziert wird unter Anderem:

  • Biscuits, Glace, Getreide-Snacks, Apéro-Gebäck, Backmischungen und Dessert-Pulver, saisonale Artikel, Zwieback…

Je nach Windrichtung kann in weiten Teilen von Meilen der Duft der Süsswaren wahrgenommen werden, die gerade hergestellt werden.

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Muri. Die Gemeinde mit ihren Einwohnern, welche Murianer genannt werden, im Gegensatz zu den Bewohnern von Muri BE, welche Muriger genannt werden hat 7’800 Bürger. Die Geschichte Muris ist eng mit der Geschichte des Benediktinerklosters verbunden, welches seit fast 1000 Jahren besteht. Die ältesten Teile der Klosterkirche gehen auf das 11. Jahrhundert zurück. Gegründet wurde das Kloster von  Ita von Lothringen und dem habsburgischen Grafen Radbot  im Jahre 1027.

Seit der Reformation , in der das Kloster aufgelöst wurde gab es verschiedenste Ideen zur Umnutzung der des riesigen Gebäudekomplexes. Schlussendlich wurde ein Pflegeheim mit bis zu 200 Plätzen errichtet und eine Schule eröffnet. Seit einigen Jahren wurden Teile des Klosters umgenutzt und als Museum und Bibliothek hergerichtet. In der Kirche mit ihren fünf Orgeln finden regelmässig Konzerte statt.

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Diesbach im Kanton Glarus ist eine kleine Berggemeinde mit aktuell ca. 200 Einwohnern.

In der Geschichtsschreibung taucht der Name “Diessbach” erstmals um ca. 1350 auf. Thomas Legler ist in Diesbach, wie auch dem Glarnerland oder unter Militärhistorikern ein Begriff. 1782 wurde Legler im heute “Legler-Haus” genannten Holzhaus geboren, es befindet sich im Dorfteil Dornhaus und beherbergt ein kleines Museum. Das Dorf ist verknüpft mit der Textilindustrie des 18. Jahrhunderts. Dabei wuchs die Bvölkerung auf  bis zu 470 Personen. Viele Dorfbewohner fanden in den nächsten hundert Jahren in der Fabrik Legler eine Arbeitsstelle. Die Fabrik Legler stellte 2001 dann ihren Betrieb ein und seitdem ist auch die lokale Post, das letzte Restaurant und der letze Dorfladen verschwunden.

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Baumaterialien-Fabrik Giesshübel. Vertreterkarten der Baumaterialien-Fabrik Giesshübel in Zürich. Die Büroräumlichkeiten scheinen sich an der Reiterstrasse 48 befunden zu haben. Die Karte wurde hergestellt von lith. A. Niessen (Zürich).

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Freidrich Steinfels Zürich. Vertreterkarten der Fabrik Friedrich Steinfels in Zürich. Die Fabrik wurde 1832 gegründet und hat vor allem Seifen hergestellt.

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Linthal. Aufnahmen von Linthal um ca. 1870 – erstellt durch den Fotografen Traugott Richard. Im Vordergrund zu sehen ein Teil des Bads Stachelberg – im Hintergrund Häuser für die Arbeiter der verschiedenen Textilfabriken. Aktiv fotografiert hat Richard in Männedorf zwischen ca. 1863 bis ca. 1886. Er war Gründungsmitglied des Schweizerischen Photographen Vereins.

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