Schlagwortarchiv für: geschichte


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Basel / Messeplatz. Der Messeplatz liegt in Kleinbasel, im Stadteil Rosental. Wie es der Platzname andeutet befindet sich das Messegelände auf dem Areal. Früher als Mustermesse betitelt (ab 1920) finden nun diverse Grossanlässe statt. Dazu gehört die ART Basel, Blickfang, HealthEXPO und diverse Generalversammlungen. Zwischen 2011 und 2013 wurde von den Architekten Herzog & de Meuron die Swiss Lounge eröffnet. Die kreisrunde Öffnung über der Tramhaltestelle. Die Architektur des Gebäudes entwickelte sich zu einer Sehenswürdigkeit Basels.

Aktuell befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Messeplatz zwei Hochhäuser, zum Einen der Messeturm erbaut zwischen 20o1 und 2003 nach Plänen der Architekten «Morger & Degelo & Daniele Marques» mit einer Höhe von 105 Metern bis 2011 das höchste Hochhaus der Schweiz. Zum Anderen der 2021 von Morger & Partner fertiggestellte Claraturm welcher eine Höhe von 96 Metern erreicht.

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Basel / Museum Tinguely. Das Museum in Basel, geplant vom Architekten Mario Botta liegt im Wettstein Wohnquartier, auf der Kleinbasler-Seite. Es wurde a 03. Oktober 1996 eröffnet und beherbergt die Sammlung der Witwe von Jean Tinguely (Niki de Saint Phalle), der Sammlung von Roche und weiteren Ankäufen. Des Weiteren finden in regelmässige Abständen Wechselausstellungen von anderen Künstlerinnen und Künstlern statt. Nicht verpassen sollten die Besucher das Werk „Totentanz“ im Obergeschoss. Gleich ums Museum herum befindet sich der Museumspark mit weiteren Werken des Künstlers, sowie einem guten Blick auf die aktuell höchsten Gebäude der Schweiz, die Roche Türme.

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Siedlung Langgrüt /Zürich. Eine der grössten noch zusammenhängenden Plattenbauten der Stadt Zürich befindet sich unweit des Spitals Triemli.

„Die Siedlung Langgrüt gehört zu den wichtigsten Grosssiedlungen der Göhner AG und hat sich bis heute im Wesentlichen erhalten. Sie war ein wertvoller Beitrag ihrer Zeit in der Debatte um die Wohnungsknappheit, die Erfahrungswerte prägen die heutige Debatte. Die präzise Setzung der grossen Volumina in die reich begrünte Umgebung funktioniert. Die effiziente wie kostengünstige Plattenbauweise wurde vom Architekturbüro Steiger Architekten Planer in ein ob der Grösse wohlproportioniertes Ensemble gefügt und nicht zuletzt durch das Farbkonzept von Walter M. Förderer abwechslungsreich gestaltet.“ Text von der Webseite architekturbibliothek.ch.

 

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St. Gallen /Stiftsbezirk. Die Stadt St. Gallen hat 75’833 Einwohner (2018) und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegte Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist. Des Weiteren sollte wer sich nach St.Gallen begibt das Kunstmuseum und das Naturmuseum besuchen. Beide Museen liegen  Zentral Im Stadtpark. Die MitarbeiterInnen sind sehr aufmerksam und können aufgrund ihres grossen Wissens viele Fragen zu den Kunstwerken beantworten. Nebst genannten Museen wäre noch das Textilnmuseum St.Gallen und das OpenArt (Ehemals Lagerhaus) zu erwähnen.

 

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Limmatplatz – Zürich. Der Limmatplatz ist ein zentraler Stadtplatz im 5.Stadtkreis Zürich. Er ist ab 1880 entstanden, dies im Zusammenhang mit der Erstellung der ersten Gebäude. Berühmtheit hat der Platz in den 1990er Jahren mit der offenen Heroinszene Zürichs erhalten. 2007 folgte die komplette Neugestaltung des Platzes nach einem Konzept von Lorenz Baumann und Alain Roserens. Heute wird der Platz, welcher durch die Tramlinien 4/13/17 und die Buslinie 32 bedient wird von bis zu 28’000 Fahrgästen an Tag frequentiert.

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Besançon / Friedhof. Der Chaprais-Friedhof, dessen Pläne vom Stadtarchitekten Lapret entworfen wurden, wurde 1824 eröffnet. Auf dem Friedhof finden sich Gräber mit  Obelisken, Pyramiden oder Kapellen die typisch für den Baustil des 19. Jahrhunderts sind. Der Friedhof ist über die Tramlinien T1 an der Haltestelle Tristan Bernard erreichbar.

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