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Ansichtskarte aus Wattwil im Kanton St.Gallen mit den Fabriken Heberlein A.G..

  • Wattwil – Fabriken Heberlein A.G. (J. Ambühl, Phot. Edition Guggenhein & Co., Zürich)

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Ansichtskarte der Schweizerische Wagonsfabrik AG in Schlieren-Zürich. Die Firma wurde 1901 von Schweizerische Wagen- und Wagons-Fabrik AG in Schweizerische Wagonsfabrik AG in Schlieren-Zürich umbenannt. Das Unternehmen war so erfolgreich, dass 1906 der 1000. Eisenbahnwagen das Werk verliess  und 1909 bereits der 2000. Die Firma produzierte weiterhin Wagen und später nach der Übernahme durch Schindler Aufzüge. 1985 wurde der Betrieb definitiv eingestellt.

  • Schweizerische Wagonsfabrik AG in Schlieren-Zürich (Art. Institut Orell Füssli – Zürich)

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Lenzburg. Die mittelalterliche Altstadt mit der zentralen Rathausgasse. Anschliessend noch Aufnahmen von den Industriegebäuden auf dem Gebiet der ehemaligen Konservenfabrik Hero.

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Zürich –  Swissmill-Tower. Das Getreidesilo der Swissmill AG wurde zwischen 2013 und 2016 von ursprünglich 40 auf 118 Meter aufgestockt. Dies nach den Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner. Während der Planungs-und Ausführungszeit wurde die Aufstockung des Silos breit in der Öffentlichkeit diskutiert, vor allem wegen der Sichtbetonfassade und des zu erwartenden Schattenwurfs.

Mit dem Lift kann man bis in den 21. Stock fahren, da befindet sich ein Sitzungszimmer der Stadt Zürich ausgestattet mit schönen Vitra-Stühlen. Von diesem Sitzungszimmer aus hat man einen wunderbaren Rundumblick auf fast ganz Zürich.

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Winterthur (im Volksmund Winti genannt) ist mit rund 105’000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons Zürich. Die Stadt ist als politische Gemeinde auch Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Winterthur war früher eine bedeutende Industriestadt und ist heute als Dienstleistungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum mit 16 Museen bekannt. Der Bahnhof Winterthur bewältigt die vierthöchste Passagierfrequenz der Schweiz; 15 Kilometer südwestlich liegt der Flughafen Zürich.

Winterthur liegt in der Nordostschweiz an der Eulach und wird oft als Tor zur Ostschweiz bezeichnet. Winterthur und die umliegenden Gemeinden verstehen sich trotz der Nähe zu Zürich, das 20 Kilometer südlich liegt, als eigene Agglomeration mit mehr als 123’000 Einwohnern. Das spinnenförmig zwischen sieben bewaldeten Hügeln liegende Stadtgebiet wird im Süden von der Töss umflossen. Richtung Südosten erstreckt sich das als Erholungsgebiet beliebte obere Tösstal, während gegen Norden das teilweise noch stark landwirtschaftlich geprägte Zürcher Weinland anschliesst.

Winterthur erhielt 1264 das Stadtrecht durch die Habsburger, jedoch waren die Grafen von Kyburg die eigentlichen Stadtgründer. In der ehemaligen Industriestadt sind die Unternehmen Sulzer, SLM und Rieter oder ihre Nachfolgeorganisationen bis heute tätig, jedoch nicht mehr in ihrer einstigen Grösse. Die Stadt ist heute auf den Dienstleistungssektor ausgerichtet und Sitz der AXA Winterthur.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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Ansichtskartensammlung R.Wiedenmeier

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Ansichtskarte – Gruss aus Winterthur; geaufen um 1899. Lith & Verlag Hch. Schlumpf, Winterthur.

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