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Zürich –  Swissmill-Tower. Das Getreidesilo der Swissmill AG wurde zwischen 2013 und 2016 von ursprünglich 40 auf 118 Meter aufgestockt. Dies nach den Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner. Während der Planungs-und Ausführungszeit wurde die Aufstockung des Silos breit in der Öffentlichkeit diskutiert, vor allem wegen der Sichtbetonfassade und des zu erwartenden Schattenwurfs.

Mit dem Lift kann man bis in den 21. Stock fahren, da befindet sich ein Sitzungszimmer der Stadt Zürich ausgestattet mit schönen Vitra-Stühlen. Von diesem Sitzungszimmer aus hat man einen wunderbaren Rundumblick auf fast ganz Zürich.

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Winterthur (im Volksmund Winti genannt) ist mit rund 105’000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons Zürich. Die Stadt ist als politische Gemeinde auch Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Winterthur war früher eine bedeutende Industriestadt und ist heute als Dienstleistungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum mit 16 Museen bekannt. Der Bahnhof Winterthur bewältigt die vierthöchste Passagierfrequenz der Schweiz; 15 Kilometer südwestlich liegt der Flughafen Zürich.

Winterthur liegt in der Nordostschweiz an der Eulach und wird oft als Tor zur Ostschweiz bezeichnet. Winterthur und die umliegenden Gemeinden verstehen sich trotz der Nähe zu Zürich, das 20 Kilometer südlich liegt, als eigene Agglomeration mit mehr als 123’000 Einwohnern. Das spinnenförmig zwischen sieben bewaldeten Hügeln liegende Stadtgebiet wird im Süden von der Töss umflossen. Richtung Südosten erstreckt sich das als Erholungsgebiet beliebte obere Tösstal, während gegen Norden das teilweise noch stark landwirtschaftlich geprägte Zürcher Weinland anschliesst.

Winterthur erhielt 1264 das Stadtrecht durch die Habsburger, jedoch waren die Grafen von Kyburg die eigentlichen Stadtgründer. In der ehemaligen Industriestadt sind die Unternehmen Sulzer, SLM und Rieter oder ihre Nachfolgeorganisationen bis heute tätig, jedoch nicht mehr in ihrer einstigen Grösse. Die Stadt ist heute auf den Dienstleistungssektor ausgerichtet und Sitz der AXA Winterthur.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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Ansichtskarte – Gruss aus Winterthur; geaufen um 1899. Lith & Verlag Hch. Schlumpf, Winterthur.

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Ansichtskartensammlung R.Wiedenmeier

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Ansichtskarte – Etablissement Gebrüder Sulzer; Winterthur. Verlag Meyerhofer & Fries, Winterthur.

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Neue Aufnahmen von Ziegelbrücke / Jenny Areal. Die Fotos stammen aus dem Herbst 2012.

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Auf den Fotos zu sehen ist ein grosser Industriekomplex entstanden noch in der Ära der Sowjetunion. Was genau in den gigantischen, mehrere hundert Meter langen Fabrikhallen alles produziert wurde konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Die Gebäude befinden sich in Kaptschagaj, einer Stadt ca. 80 Kilometer von Almaty weg.

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Im Gegensatz zu Almaty, wo es absolut unmöglich ist, eine ehemalige Produktionsstätte der Sowjetunion zu besichtigen, war es in Kaptschagaj ein Kinderspiel. Das riesige Gelände war verlassen und alles in den Hallen, was noch zu verwenden war wurde geplündert. Kontrollpulte, Schilder, Inventar bis hin zu festen Metallgegenstände, die wurden weggeschweisst. Wunderbar war der Ausblick in die unendliche Weite der kasachischen Steppe auf der einen Seite und auf den Kaptschagaj Stausee auf der anderen Seite.