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Wien –  Skyline. Die Hauptstadt Österreichs gesehen vom Turm des Stephansdoms, welcher über 343 Treppenstufen erreichbar ist und insgesamt eine Höhe von 136,4 Metern hat.

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Wien –  Das Musemsquartier (MQ) befindet sich im  7. Wiener Gemeindebezirk und wurde ab 1998 – 2001 in die heutige Struktur gebracht, ursprünglich befanden sich in den historischen Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert die kaiserlichen Hofstallungen.

Heute befinden sich folgende Museen im MQ:

Das MQ ist mit der Metro (M2) gut erreichbar, die beiden Haltestellen “Museumsquartier” und “Volkstheater” eignen sich beide.

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Schloss Schönbrunn in Wien. Die Schlossanlage wurde zwischen 1638 und 1643 erstellt. Das Schloss Schönbrunn und die umliegenden Gärten gehören zu den wichtisten und meistbesuchten Kulturattraktionen Österreichs. Dementsprechend sollte man sich auch auf einen etwas längeren Ausflug einstellen. Empfehlenswert ist ein Besuch sicher auch eher zu Randzeiten, wenn man sich die historischen Gegenstände und Zimmer anschauen möchte und nicht nur knipsende TouristInnen vor sich stehen haben möchte.

Eindrücklich ist die gesamte Anlage, wenn man hinter dem Neptunbrunnen auf den Hügel spaziert und dann auf die Gärten und das Schloss, sowie einen Teil von Wien heruntersehen kann.

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Aufnahmen vom Schloss Lenzburg und der Stadt Lenzburg. Lenzburg hat eine lange Geschichte, diese geht zurück bis in die Jungsteinzeit vor 5000 Jahren. Aus dieser Zeit wurde ein Gräberfeld gefunden. Das Schloss Lenzburg war Sitz der Grafen von Lenzburg. Dies im Zeitraum um das 11. und 12. Jahrhundert. Später wurde das Schloss von den Bernern erobert. Jetzt befindet sich im Schloss eine eindrückliche Ausstellung über die Zeit des Mittelalters.

Auch an die Kinder wurde gedacht. In einer Drachenburg können sie mit Holzschwertern, Rüstungen und Ritterkleidern in eine längst vergangene Zeit eintauchen.

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Das Wasserschloss Hallwyl liegt in der Gemeinde Seenge auf einer natürlichen Insel im Aabach. Während der Jahrhunderte wurde das Gebäude mehrfach umgebaut. Die Ausstellung ist sehr schön gestaltet und mit Multimedialen Inhalten wird dem Besucher ein möglichst lebensnaher Einblick ins Mittelalter vermittelt. Auch an die Kinder wurde gedacht in mehreren Zelten um den Burgring können Lebensmittel, Gewürze und Alltagssituationen bestaunt werden.

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1971  wurde der Verein “Glarner Musikschule” gegründet, welcher die Führung des Hauses und der Kurse organisiert. Nebst den Einnahmen durch Spenden und Mitgliederbeiträge wird die Glarner Musikschule vom Kanton subventioniert.
Die Musikschule befindet sich in einem wunderschönen Altbau, welcher wohl auch nicht Opfer des Brandes von Glarus wurde.

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Letzten Samstag (1.12.2012) war im Kunsthaus Glarus Vernissage. Dabei wurde die Weihnachtsausstellung eröffnet, bei der zwei Dutzend Glarner Künstlerinnen und Künstler ihre Werke zeigen. Claudio Zopfi, der Gewinner des Fokus Preis 201o konnte einen ganzen Saal des Kunsthauses selber gestalten. Dies hat er auch mit aufwendigen und selbstprogrammierten Elektronikkomponenten gemacht. Eine interaktive Multimedaiaausstellung war das Resultat.

Der Zeichnetrickfilm vom kasachischen Filmstudio Kasachfilm aus dem Jahr 1968 lohnt einer Betrachtung. Es geht um Mythologien und die Geschichte des Dschingis Khan.

Die Dombramusik passt gut dazu und vermittelt auch einen Eindruck in die Kultur der Kasachen. Hier kann besagter Trickfilm betrachtet werden:

Hier wieder einmal ein kurzer sowjetischer Zeichentrickfilm zum Anschauen. Nebst den Populären wie Winni Puh gab es jede Menge sehr künstlerisch gefärbte Versuche.

screenshot by wiedenmeier

Hier kann der Trickfilm Эксперимент angeschaut werden (7’45”)

Heute im Dock18 ab 21.00 (Türöffnung 20.00) – 18 Fotografinnen zeigen 18 Bilder für 18 Sekunden mit Kommentaren. Das Ganze kann vor Ort oder als Live-Stream übers Internet angeschaut werden.

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