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Wien –  Das Musemsquartier (MQ) befindet sich im  7. Wiener Gemeindebezirk und wurde ab 1998 – 2001 in die heutige Struktur gebracht, ursprünglich befanden sich in den historischen Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert die kaiserlichen Hofstallungen.

Heute befinden sich folgende Museen im MQ:

Das MQ ist mit der Metro (M2) gut erreichbar, die beiden Haltestellen “Museumsquartier” und “Volkstheater” eignen sich beide.

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Italien – Neapel Metroplitana. Die Metro oder umgangssprachlich auch Metoplitana di Napli genannt verfügt aktuell über 23 Stationen, wobei bis Ende 2018 die Strecke Bahnhof Garibaldi bis zum Flughafen fertiggestellt wird. Im Zentrum werden verschieden Metro Stationen zu einem Gesamtkunsterk, den “Stazioni dell’arte” verwoben.

Folgende Metrostationen gehören zum Konzept “Stazioni dell’arte”:

  • Station Dante: Architektin: Gae Aulenti, Künstler: Jannis Kounellis, Joseph Kosuth, Nicola de Maria, Michelangelo Pistoletto, Carlo Alfano
  • Station Museo: Architektin: Gae Aulenti, Künstler: Mimmo Jodice
  • Station Materdei: Architekt: Alessandro Mendini, Künstler: Sandro Chia, Ettore Spalletti, Luigi Ontani, Sol LeWitt, Robert Gligorov, u. a.
  • Station Salvator Rosa: Architekt: Alessandro Mendini, Künstler: Mimmo Rotella, Mimmo Paladino, Anna Sargenti, Perino & Vele (Installation mit drei Fiat Nuova 500), u. a.
  • Station Quattro Giornate: Architekt: Domenico Orlacchio, Künstler: Nino Longobardi, Betty Bee, Anna Sargenti, u. a.
  • Station Rione Alto: Künstler: Katharina Sieverding, Giuseppe Zevola, u. a.

Von diesen Stationen sehen Sie oben Fotos von den Stationen: Garibaldi, Toldeo, Dante, Museo und Vanvitelli.

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Genova –  Palazzo Reale. Der Palazzo wurde zwischen 1618 und 1620 für  Stefano und Gio Francesco Balbi errichtet. Das Anwesen war weitere Jahre im Besitz der Familien Balbi und Durazzo – 1823 ging das Anwesen an das Königstum Sovoyen.

Der Palazzo und das Mobiliar wurde weitgehendst original erhalten, heute sind im Palazzo über 200 Bilder ausgestellt und regelmässig finden Wechselausstellungen von zeitgenössischen Künstlern statt.

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Geschäftshaus an der Giesshübelstrasse 45, ehemaliger Sitz der Zürcher Ziegeleien. Interessant ist das Kunstwerk vor dem Eingang zum Gebäude. Wer es gemacht hat konnte nicht geklärt werden.

 

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Letzten Samstag (1.12.2012) war im Kunsthaus Glarus Vernissage. Dabei wurde die Weihnachtsausstellung eröffnet, bei der zwei Dutzend Glarner Künstlerinnen und Künstler ihre Werke zeigen. Claudio Zopfi, der Gewinner des Fokus Preis 201o konnte einen ganzen Saal des Kunsthauses selber gestalten. Dies hat er auch mit aufwendigen und selbstprogrammierten Elektronikkomponenten gemacht. Eine interaktive Multimedaiaausstellung war das Resultat.

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Sowohl von aussen, wie auch von innen ist das Kunsthaus Glarus ein aufs Wesentliche reduzierter Bau. Das Gebäude wurde 1952 erstellt und vom Architekten Hans Leuzinger entworfen. Die Ausstellungen widmen sich der zeitgenössischen Kunst und sind auf drei grosse Säle verteilt. Zudem befinden sich im Untergeschoss zwei weitere etwas kleinere Säle ohne Tageslicht. Das Gebäude befindet sich im Volksgarten direkt neben dem Bahnhof Glarus. Wer sich Zeit nimmt, die Ausstellung in Ruhe anzusehen kann sich anschliessend noch einen Kaffee im Foyer gönnen.

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