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Paris / Frankreich. Der Eiffelturm, die Sehenswürdigkeit Frankreichs. Der Eiffelturm mit seinen 324.82 m , war bis 1930 das höchste Bauwerk der Welt. Errichtet wurde der Eiffelturm, dessen Namensgeber Gustave Eiffel hat ihn geplant, zwischen 1887 und 1889.

Ein Besuch des Eiffelturms gehört für jeden Besucher von Paris ganz oben auf die “To See” List. Wer etwas um den Eiffelturm mit seinen Meterhohen Absperrungen, die Menschenmassen, die Schlange steht spaziert fragt sich dann doch ob das Ganze nicht an Wahnsinn grenzt.

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Paris / Frankreich. Aufnahmen von der Kirche Sacré-Coeur auf dem Montmartre in Paris. Mit dem Bau wurde 1884 begonnen und 1914 war die Kirche fertig. Festlich eröffnet wurde Sacré-Coeur am 6. Oktober 1919 nach dem 1. Weltkrieg. Wer die Kirche heutzutage besucht wird nicht alleine sein. Zehntausende von Touristen besuchen dieses moderne Wunder jeden Tag. Dazu wurden Sicherheitskontrollen bei Einlass nötig und im Innern und um die Kirche findet ein wahrer Basar von Devotionalien statt. Es gibt in der Kirche auch schon Spendeautomaten in denen Geld per Paypal überwiesen werden kann, weil ansonsten die Mitarbeiter nicht mehr nachkommen mit dem Einsammeln der Münzen. Trotz diesen Auswüchsen lohnt sich vor allem auch ein Besuch des Doms, von da hat man nebst dem Montparnasse – Hochhaus und dem Eiffelturm einen spektakulären Rundumblick auf eine der schönsten Städte Europas.

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Genova –  Palazzo Reale. Der Palazzo wurde zwischen 1618 und 1620 für  Stefano und Gio Francesco Balbi errichtet. Das Anwesen war weitere Jahre im Besitz der Familien Balbi und Durazzo – 1823 ging das Anwesen an das Königstum Sovoyen.

Der Palazzo und das Mobiliar wurde weitgehendst original erhalten, heute sind im Palazzo über 200 Bilder ausgestellt und regelmässig finden Wechselausstellungen von zeitgenössischen Künstlern statt.

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Aussicht vom Castelgrande auf Bellinzona.

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Heute ist die Burganlage öffentlich zugänglich und im Innern befindet sich ein Museum und ein Restaurant. Von der Piazza del Sole aus kann die Burg per Lift erreicht werden. Mitten durch den Berg wurde ein Liftschacht erstellt und man fährt unterirdisch zur Hauptmauer.

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Basel – Panorama Fotos vom Basler Münster, welches zwischen 1019 und 1500 erbaut wurde. Wenn man auf einen der beiden Türme, den Martinsturm (62.7 Meter) oder den Georgsturm (64.2 Meter) steigt hat man einen tollen Rundum blick auf Basel. Ein neues prägnantes Wahrzeichen ist der Roche Turm, mit seinen 178 Metern Höhe aktuell das grösste Gebäude der Schweiz.

Um Basel etwas besser kennen-zulernen lohnt es sich auch mal ein verlängertes Wochenende Zeit zu nehmen. Es gibt viele Museen und Kunsthäuser, eine wunderschöne Altstadt, welche zum Bummeln & Shoppen einlädt. Im Frühjahr findet die Art Basel statt, die grösste Kunstmesse der Welt und für diejenigen, welche es etwas lebendiger oder Schrill haben findet jedes Jahr im Februar die Basler Fasnacht statt.

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Solothurn – Stadtansichten von der Aarebrücke und der Altstadt  mit dem Museum “Altes Zeughaus”. Die schöne Altstadt entstammt vorwiegend er Zeit zwischen 1500 und 1790. Mehrere Prachtbauten stammen aus dem Barock, dies macht Solothurn auch zur “Schönsten Barockstadt der Schweiz”.

Aktuell hat Solothurn überschaubare 16’700 EinwohnerInnen. Die Kleinstadt verfügt über ein paar schöne Museen, wie:

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Romanshorn – Die Kleinstadt am Bodensee mit 10’000 Einwohnern liegt schön an den Ufern des Bodensees im Kanton Thurgau. Hier ein kurzer historischer Auszug von der Webseite (www.romansorn.ch):

“Das erste Zeugnis von Anwohnern gibt eine Urkunde von 779, als die fränkische Herrin Waldrata im Einverständnis mit ihrem Sohn Waldbert den Fleck «Rumanishorn» samt Kirche, weiteren Besitztümern, dem Leibeigenen und zwei Mägden dem Kloster St.Gallen übertrug. In seiner Abhängigkeit erlebte denn auch der Ort ein rundes Jahrtausend wechselvoller Geschichte.

Das Gebiet um die in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts renovierte Alte Kirche auf dem Schlossberg scheint als privates Besitztum des mächtigen Gaugrafen Waltram schon früh eine wichtige Rolle gespielt zu haben. Im benachbarten Schloss wohnten während des ganzen Mittelalters die Obervögte des Klosters St.Gallen und sorgten für Zucht und Ordnung, bis der Ort 1798 dem neugeschaffenen Kanton Thurgau zugeteilt wurde.”

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Chur – Hauptort des Kantons Graubünden. Aufnahmen der Altstadt und des Bistumbezirks. Die Stadt Chur hat eine Geschichte, die weit zurückgeht. Vor allem wegen der guten Lage in der Nähe der Alpenpässe diente die Stadt als Umschlag und Transitroute.

Das Churer Bistum gilt als Erstes, welches nördlich der Alpen gegründet wurde, dies bereits im 4. Jahrhundert nach Christus. Das Bistum und die Sakralbauten machen auch jetzt noch einen Grossteil der Altstadt aus. Ein Spaziergang in selbiger lohnt sich für einen Stadtbesucher, es gibt schöne verwinkelte Gässchen, am Samstag mit Ausnahme auf den Winter einen tollen Markt und auch viele Restaurants und Cafes laden zum Verweilen ein.

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Chur – Hauptort des Kantons Graubünden. Panoramaaufnahmen aus der Bergbahn Brambrüesch. Aus der Kabine hat man eine wunderbare Sicht auf die Churer Altstadt, wie auch auf die Neubauquartiere. Die Stadt Chur hat eine Geschichte, die weit zurückgeht. Vor allem wegen der guten Lage in der Nähe der Alpenpässe diente die Stadt als Umschlag und Transitroute.

Das Churer Bistum gilt als Erstes, welches nördlich der Alpen gegründet wurde, dies bereits im 4. Jahrhundert nach Christus. Das Bistum und die Sakralbauten machen auch jetzt noch einen Grossteil der Altstadt aus. Ein Spaziergang in selbiger lohnt sich für einen Stadtbesucher, es gibt schöne verwinkelte Gässchen, am Samstag mit Ausnahme auf den Winter einen tollen Markt und auch viele Restaurants und Cafes laden zum Verweilen ein.

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