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Bratislava –  Das Štadión Pasienky in Nové Mesto fasst 11.591 Zuschauer und wurde vor etwa 10 Jahren renoviert, parallel dazu entsteht nicht weit entfernt das neue Štadión Tehelné pole inklusive Einkaufszentrum und max. 20’000 Zuschauerplätzen. Auf den drei letzten Fotos zu sehen ist der Kuchajda – See, welcher im Sommer zum Baden einlädt.

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Bratislava –  Neue Gebäude in der Nähe des Štadión Pasienky in Nové Mesto. In dieser Gegend, wo sonst viele Sowjetblöcke stehen wird gerade viel saniert, renoviert und neu gebaut.

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Bratislava –  Das Neue Slowakische Nationaltheater ist ein imposanter Bau nahe dem Donauufer. Es wurde am 14. April 2007 eröffnet. Die Pläne für das Slowakische Nationaltheater gehen bis in das Jahr 1959 zurück. 1980 gewannen die Architekten Peter Bauer, Martin Kusý und Pavel Po?ák einen Architektur-Wettbewerb, welcher dann zum Neubau führten. Das moderne Gebäude verfügt über (Oper 901 Sitzplätze, Schauspiel 635 Sitzplätze, kleines Studio: 192 Sitzplätze).

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Bratislava –  SKY PARK Residence ist ein Grossprojekt im Zentrum von Bratislava geplant von Zaha Hadid Architekten. Es entstehen drei 31 geschossige Wohntürme und eine grosszügige Parkanlage. Die Gebäude sollten Ende 2019 fertiggestellt sein.

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Bratislava –  In den letzten Jahren hat Bratislava sein Gesicht radikal verändert. Im Stadtzentrum, den Donaunahen Gegenden, sowie auch in den Aussenquartieren wird viel neu und umgebaut. Zwischen der Stary Most (Alte Brücke) und der Most Apollo entsteht ein ganz neues Stadtviertel mit Hochhäusern, Büro- und Wohnhäusern.

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Bratislava –  Der Andreas-Friedhof ist ein ehemaliger katholischer Friedhof in der Altstadt von Bratislava. Der Friedhof wurde 1784 eröffnet, 1860 wurde er erweitert. Während der Zeit des Kommunismus war der Friedhof verwahrlost, später wurden Versuche unternommen den Friedhof in einen Stadtpark zu verwandeln. Jetzt bietet der Friedhof eine eindrückliche Kulisse und es lohnt sich auch die Namen etwas genauer anzuschauen, welche auf den Grabsteinen eingraviert sind.

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Bratislava –  Rundfunkgebäude. Das Gebäude des slowakischen Rundfunks fällt einem Besucher der slowakischen Hauptstadt rasch ins Auge. Die umgekehrte Pyramide welche 80 Meter hoch ist wurde von den Architekten:  Štefan Svetko, Štefan ?urkovi? und Barnabáš Kissling realisiert. Das Gebäude wurde erst 1983 fertiggestellt, obschon mit den Planungen dafür bereits 1967 begonnen wurde.

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Bratislava –  Kamzík TV Tower. Der Fernshturm hoch über Bratislava mit Sicht über die Stadt, Tschechien, Österreich und Ungarn wurde 1975 von den Architekten (Stanislav Májek, Jakub Tomašák, Juraj Kozák, Milan Jurica und Ján Privitzer) erstellt.

Der Turm hat eine Höhe von 200 Metern, wobei sich in der Mitte ein Restaurant und ein Bistro befindet, welches über einen Lift erreichbar ist. Im Bistro kann man auch lokale Gerichte geniessen, die Kartoffelsuppe ist etwas dürftig wenn man vorher schon ne Weile rumgelaufen ist. Den TV Tower kann man per Bus und anschliessend einem kleinen Spaziergang erreichen. Auch per Taxi kommt man aus Bratisklava gut rauf, die Fahrt dauert ca. 15 Minuten und das Taxometer ist nicht immer des Kunden Freund ;)

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Italien – Milano. Die Metropolitana di Milano ist das U-Bahn Netz der Millionenstadt Milano. 1964 wurde die erste Linie eröffnet – die neuste Linie, die M5 wurde zwischen 2013 und 2015 in Betrieb genommen. mit Letzterer ist auch die boomende Gegend “Tre Torri” und “CityLife” erreichbar. Auf dem gesamten Netz befinden sich aktuell 113 Stationen und die gesamte Schienenlänge beträgt 100 Kilometer.

In der Nähe der Torismus-Hotspots Mailänder Dom und z.B. Castello Sforzesco herrscht manchmal ein ziemliches Gedränge. Sonst ist es angenehm, sich mit der Metro fortzubewegen und die Stadt auch von unten kennenzulernen.

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Italien – Ercolano. Die Stadt Herculaneum am Fusse des Vesuv, welche im Jahre 79 nach Christus wie auch Pompeji unter den Aschenmassen begraben wurde ist ein beliebtes Ausflugsziel. Je nach Wetter und Tageszeit steht man in einer Schlange beim Eingang. Die unglaublich gut erhaltenen Villen, wie z.T. auch die darin angebrachten Malereien sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Zur Zeit des Azsbruchs des Vesuvs hatte Herculaneum wohl etwa 4000 Einwohner – die Stadt selber war kleiner als Pompeji. Der wohl eindrücklichste Ort in Herculaneum sind die ehemaligen Bootshäuser, in denen sich dicht gedrängt etwa 250 Skelette befinden. Die Menschen, welche beim Vulkanausbruch dort Zuflucht gesucht haben konnten eventuell nicht flüchten, weil sie alt oder krank waren.

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