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Paris / Frankreich. Die Bürostadt La Défense wurde ab 1958 realisiert – bis 197o waren der Tours Nobel, Aquitaine, Europe und Aurore gebaut. In den 70er Jahren stockte das Projekt eine Weile aufgrund einer Protestwelle. In den 80er Jahren wurden ökologischere Hochbauten realisiert – 1983 wurde das Bürogebäude “La grande Arche” in einem Wettbewerb gekürt. Sieger des Wettbewerbs war der dänische Architekt Johan Otto von Spreckelsen. Das Gebäude wurde 1989 feierlich eröffnet und bietet noch heute einen spektakulären Blick auf die erwachsen gewordene La Défense.

Das aktuell höchste Gebäude in der Bürostadt La Défense ist der “Tour First” mit 231 Metern.

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Paris / Frankreich. Das Forum des Halles in Paris ist ein grosses, 365 Tage im Jahr geöffnetes Einkaufszentrum im Stadtzentrum (1. Arrondissement). Auf dem Gebiet des heutigen Forums bestand der ursprüngliche Markt von Paris. Wegen Platzmangels und einer gewissen Verwahrlosung des Areals wurde 2010 mit ersten Umbauarbeiten für ein komplett neues Forum des Halles begonnen. Dafür wurde der komplette Einbau aus den 70er Jahren zurückgebaut. Unterhalb des Einkaufszentrums befindet sich der grösste Umsteigebahnhof (Châtelet) von Paris, das hat sich bestimmt nicht vereinfachend auf die Bauarbeiten ausgewirkt.

2018 wurde das Gesamtprojekt abgeschlossen und der Öffentlichkeit übergeben. Die Sanierungskosten beliefen sich auf 1 Milliarde Euro. Patrick Berger plante davon die goldene Dachkonstruktion.

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Paris / Frankreich. Die Kirche Saint – Eustache, welche sich im 1.Arrondissement von Paris befindet ist ein faszinierendes Bauwerk. Erstellt zwischen 1532 und 1640 im Auftrag von König Franz 1. war dies die Kirche der Händler. Da wo sich jetzt das Forum des Halles und der Metro Bahnhof Chatelet befindet war im späten Mittelalter der grosse Markt angesiedelt. Die Kirche Saint – Eustache wurde während der Revolution als Stall verwendet.

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Dietikon –  Limmat Tower. Das Hochhaus in Dietikon wurde 2016 fertiggestellt, nachdem bereits 2011 mit der Planung durch das Architektenteam Huggenberger Fries begonnen wurde. Mit einer Höhe von 80 Metern überragt das Gebäude mit der auffälligen Fassade die Kleinstadt Dietikon massiv. Insgesamt befinden sich 98 Eigentumswohnungen im Gebäude, welche nach Angaben auf der eigenen Webseite komplett verkauft sind, Büroflächen stehen jedoch noch zur Vermietung ausgeschrieben.

Das Hochhaus wurde von der Firma Halter Immobilien geplant und finanziert. Von den obersten Stockwerken hat man eine schöne Rundumsicht über Dietikon, die umliegenden Hügel und natürlich auf die Limmat. Bei einigermassen guter Sicht sieht man auch gut bis Zürich.

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Die Grossüberbauung “Shahristan” befindet sich an der Navaj Strasse etwas ausserhalb Almatys. Die Gebäude wurden zwischen 2014 und 2015 fertiggestellt nach knapp 10 jähriger Bauzeit. Die Gebäude welche sich einer Schlange gleich dem Almatinka Fluss entlang winden sind vermutlich eher für den Mittelstand gedacht. Aber ob es diesen nach der Immobilien und Finanzkrise 2008 noch gibt, welche auch Kasachstan mit voller Härte getroffen hat sei dahingestellt.

Die Gebäude wurden von der Firma Global Building fertiggestellt, welche jedoch erst seit 2009 existiert. Dafür rühmt sich die Firma auf der Webseite in den letzten fünf Jahren über 7’000 Wohnungen in Almaty erstellt zu haben. Was vermutlich auch stimmt, wenn man sich etwas die Webseite anschaut. Aktuell scheint ein eher kleiner Anteil der Wohnungen vermietet zu sein. Auf Airbnb gibt es wenige Inserate auf denen ein Appartement temporär gemietet werden kann.

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Der “Mega Tower Complex” in Almaty befindet sich im Südwesten der Stadt an der Al Farabi Strasse zwischen der Rozybakeev Strasse und dem Flüsschen “Kleine Almatinka”. Die 8 jeweils 25 geschossigen Wohnhochhäuser sollen laut der Immobilienfirma “Bazis” einem Erdbeben der Stärke 9 standhalten.

In der Mitte der Grossüberbauung befindet sich das Mega Center Almaty. Das grösste Einkaufszentrum der kasachischen Stadt. Die Gebäude wurden zwischen 2008 und 2015 erbaut. Die letzten Umgebungsarbeiten sind scheinbar abgeschlossen und das Leben hält Einzug. Es sind überall spielende Kinder und Familien zu sehen. Auf den Tennis- und Sportplätzen direkt neben dem Flüsschen wird kräftig gespielt und dem Anschein nach sind mehrere der Gebäude komplett vermietet. Leider war es kurzfristig nicht möglich Aufnahmen von den oberen Stockwerken zu machen.

Wer gerne mal die Aussicht von oben geniessen möchte und sich auf den Weh nach Almaty macht, der kann über Airbnb viele Angebote in den Mega Towers finden. Die Siedlung befindet sich 15-20 Minuten ausserhalb des Stadtzentrums.

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