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Triemlispital Kamin

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Zürich – Das Triemlispital wurde vom Architektenteam Aeschlimann Hasler Partner mit einem neuen Bettenhaus versehen und ein weiterer architektonischer Meilenstein stammt aus dem gleichen Büro. Es ist der hinter dem neuen Bettenhaus gelegene Kamin der Heizung, auf dem Portal des Tages Anzeigers auch „Rauchschlauch“ genannt.

Einen ähnlichen Kaminbau gibt es weder in der Schweiz noch im angrenzenden Ausland. In Sachen Schlote und Kamine wurde über viele Jahrzehnte mit Klinkersteinen und später Stahlbeton gearbeitet. Im Falle des Kamins des Triemlispital wurde eine Stahlkonstruktion als Innenleben gewählt und das Äussere besteht aus 34’200 Schieferplatten, welche an der Stahlkonstruktion befestigt wurden. Diese Art der Konstruktion wurde gewählt weil sich unter dem Kamin die Holzschnitzel – Feueranlage befindet und das Fundament für eine schwerere Konstruktion ungeeignet gewesen wäre.

Ein Grund in ästhetischer Sicht einen Kamin zu verwenden, welcher etwas vom üblichen grauen gradlinigen Schlot abweicht liegt in der klaren Abgrenzung zu Assoziationen mit einem Krematorium oder einer Kehrichtverbrennungsanlage.

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Triemlispital Zürich Fotos 2016

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Das Stadtspital Triemli bedurfte schon längere Zeit einer Komplettsanierung. Wegen Platzmangels und mehr Spitalaufenthalten wurde entschieden, dass ein Neubau hinter dem Bettenhaus entstehen soll. Dieser wurde Ende 2015 im Rohbau fertiggestellt und ist dieses Jahr dem regulären Betrieb übergeben. Aeschlimann Hasler Partner Architekten AG haben den Neubau gestaltet und die GMS Partner AG haben den Bau vor Ort begleitet. Es ist ein Massives Gebäude mit einer auffälligen Fassade.

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Greencity Baustelle

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Zürich (Manegg) –  Greencity.  Im Frühjahr 2016 wurde das gesamte Areal in Zürich Manegg, auf dem der neue Stadtteil Greencity entsteht von den Überresten der ehemaligen Sihlpapierfabrik befreit, mit Ausnahme des denkmalgeschützten Gebäudeteils, welcher in Zukunft Teil von Greencity sein wird.

Auf dem Areal Greencity werden nebst Mietwohnungen in einem Gebäude, welches die Swiss Life erstellt und Stockwerkeigentum 235 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Diese Wohnungen sind auf drei Partner wie folgt aufgeteilt:

  • 105 Wohnungen mit 4.5 bis 5.5 Zimmern, GBMZ/Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien
  • Architektur: Zita Cotti Architekten, Zürich
  • 44 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, Hofgarten
  • Architektur: Adrian Streich Architekten, Zürich
  • 86 Wohneinheiten mit 2.5 bis 6.5 Zimmern, WOGENO Zürich/Hofgarten
  • Architektur: EM2N Architekten, Zürich

Teile des Grossprojektes welches von der Firma Losinger Marazzi AG realisiert wird sind bereits ab Sommer 2017 bezugsbereit. Die Bauherrschaft ist stolz darauf Greencity als erstes 2000 Wattareal der Schweiz zu promoten.

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Sihlbogen

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Zürich (Leimach) –  Sihlbogen,  2014 wurde der Bau Sihlbogen im Auftrag der Baugenossenschaft Zurlinden fertiggestellt. Das langgezogene Gebäude nahe dem Bahnhof Zürich Leimbach verfügt über 140 Wohnungen für Familien, Paare und Wohngemeinschaften und wurde in einer Holz-Betonbau-Konstruktion erstellt und entspricht dem 2000 Watt Energiestandard. Den ersten Platz des ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs durch die BG Zurlinden gewannen Dachtler Partner Architekten, welche dann auch das Bauvorhaben ausführen durften.

Die Wohnsiedlung Sihlbogen gilt als grösste autoarme Siedlung der Schweiz. Die BG Zurlinden setzt einen Vertrag zum Verzicht auf ein Auto und die Benützung der Blauen Zone in der Umgebung auf, welchen der Mieter beim Eintritt in die Baugenossenschaft unterzeichnen muss. Aus dieser Verpflichtung ist ein Rechtsstreit entbrannt mit einem Mieter, der trotz Unterzeichnung der Verzichtserklärung im Besitz eines Autos war.

Im Sinne der 2000 Watt Gesellschaft, dem Einhalt von Energiestandards im Bereich Minergie sieht sich die BG Zurlinden als Vorreiterin und setzt bei Bauvorhaben auf neue Baukonzepte. Ein Verzicht auf Tiefgaragen im Gebäude kann sich natürlich auch auf die Mietzinsgestaltung positiv auswirken.

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Aarau – Telli Hochhaus

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Aarau –  Telli,  Stadtquartier in Aarau. Die Grosswohnsiedlung entstand zwischen 1971 und 1991 nach Plänen von Hans Marti, welcher die Nachkriegs – Bauplanung der Schweiz stark mitgeprägt hat. In der Überbauung befinden sich vier langgezogene Gebäude mit bis zu 50 Metern Höhe und 19 Stockwerken, terassenförmig abgestuft. In 1258 Wohnungen leben ca. 2’000 Personen. Am Rande der Siedlung befindet sich das Telli-Hochhaus, dies ist das höchste Gebäude des Kantons Aargau. Es wird durch die Finanzverwaltung, das Steueramtes und dir Abteilung für Landwirtschaft genutzt.

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Telli – Aarau

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Aarau –  Telli,  Stadtquartier in Aarau. Die Grosswohnsiedlung entstand zwischen 1971 und 1991 nach Plänen von Hans Marti, welcher die Nachkriegs – Bauplanung der Schweiz stark mitgeprägt hat. In der Überbauung befinden sich vier langgezogene Gebäude mit bis zu 50 Metern Höhe und 19 Stockwerken, terassenförmig abgestuft. In 1258 Wohnungen leben ca. 2’000 Personen. Am Rande der Siedlung befindet sich das Telli-Hochhaus, dies ist das höchste Gebäude des Kantons Aargau. Es wird durch die Finanzverwaltung, das Steueramtes und dir Abteilung für Landwirtschaft genutzt.

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Limmat Tower

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Dietikon –  Der Limmat Tower, 80 Meter hoch und 117 Eigentumswohungen im Gebäude. Es ist das erste Wohnhochhaus in Dietikon und wurde 2015 fertiggestellt. Die Architekten waren: huggenbergerfries Architekten und der Bauherr Halter Entwicklungen.

Wer die Panoramaausicht aus dem neuen Hochhaus geniessen möchte kann leider nicht auf ein Panoramacafé ode Rrestaurant zurückgreiffen, einzig die Möglichkeit einer Wohnungsmiete für Minimum 2 Nächte besteht. Dabei kostet eine Nacht 250.-

Der Limmat Tower ist nur ein Gebäude im Entwicklungsgebiet ‚Limmatfeld‘. Selbige besteht noch aus Mietwohnungen, Geschäften und Büroflächen. Die Bauprojekte des Limmatfelds im Detail:

  1. Etappe: Erlenhof (Herbst 2009)
  2. Etappe: Lindenhof, Westhöfe (Herbst 2011)
  3. Etappe: Zedernhof (Sommer 2012)
  4. Etappe: Zypressenhof, Weissdornhof (2014)
  5. Etappe: Limmathof, Weidenhof (2015)
  6. Etappe: Eibenhof, Eschenhof (2017)
  7. Etappe: Espenhof (offen)

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Spreitenbach – ‚Blutwurst‘

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Spreitenbach –  ‚Blutwurst‘ Das markante Gebäude mit der roten Fassade hinter dem Shoppi Tivoli wurde vor ca. 50 Jahren als Wohnhochhaus erbaute. Aktuell wohnen in 200 Wohnungen über 800 Personne in dem Gebäude in Spreitenbach. Der Übername ‚Blutwurst‘ entstand nach wiederholten Suiziden aus den höher gelegenen Stockwerken.

Das Schweizer Fernsehen hat 2008 eine Dokumentation über das Gebäude, die Angestellten (Hauswarte) und verschiedenen Mieter gedreht. Der Film kann unter folgendem Link angesehen werden:

Schwiezer Fernsehen ‚Blutwurst‘

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