Nun, es haben schon eine Menge Leute Berichte über Web 2.0 geschrieben. Das Thema ist auch in den Printmedien (Tageszeitungen&Journalen) auf breiter Basis behandelt worden. Jetzt schreibe ich auch noch meinen Senf dazu. Was mich am Gedanken fasziniert ist eine warnehmbare Veränderung des Internet und dessen Inhaltes. Eine Grundveränderung gegenüber Web 1.0 ist die Partizipation und Interaktion von unendlich vielen Menschen. Seit der Entstehung des Internet stellte eine x-beliebige Firma eine Homepage ins Netz und damit hatte es sich. Der Content blieb dabei meist unverändert oder wurde nur sporadisch aktualisiert. Damit ist aber schon länger Schluss.

Seit aber neue Technologien zur Verfügung stehen, bei der jeder einzelne für seinen Inhalt auf dem Web verantwortlich ist hat sich da einiges geändert. Hier findet eine positive und demokratische Globalisierung statt. Es werden täglich auf der Welt schon über 700’000 Blogbeiträge geschrieben und jede Menge private Videos in Youtube oder Googlevideo eingeschleust. Natürlich habe ich beim Wühlen im Web nicht immer hervorragendes gefunden. Und wenn jeder Amateur seine Bilder und Handyvideos ins Netz stellt kann auch üeber Sinn und Unsinn debatiert werden.

Ich persönlich schreibe jetzt etwa drei Monate mein Webtagebuch und habe noch immer Freude daran. Seit wenigen Tagen verwende ich ein Plugin, mit dem ich Umfragen in der Sidebar durchführen kann. Das ist ja auch richtig Web 2.0.

Mich würde es freuen, wenn sich mehr Menschen bereitstellen würden, auch kritische Themen zu publizieren. Denn jeder Mensch nimmt die Welt auf seine/ihre ganz persönliche Weise wahr. Es freut mich, dass mehr Frauen im Netz vertreten sind, die auch schreiben und sich der Öffentlichkeit aussetzen. Es könnten aber noch mehr sein. Um nochmals auf’s Thema Web 2.0 einzugehen und darzustellen, was präziser gemeint ist habe ich im Anhang einen Bericht aus der NZZ online vom 13.1.06:

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