Vektorgrafiken haben etwas von zeitgenössischen Kunstwerken. Es gibt Vektorgrafiken für alles, aber auch wirklich alles! Im Internet werden sie oft benötigt für Onlineshops und Produktbeschreibungen. Diese hier stellen Verpackungsformen dar und in ihrer minimalen Ästhetik gefallen sie mir sehr.
Gestern nach einer kleinen Wanderung bin ich noch längere Zeit an einem Basar herumspaziert, dann wollten zwei junge Kasachen mit ihrem kasachischen Mehl gehobener Qualität (ihren Angaben zufolge) fotografiert werden. Sie haben mir erklärt, dass das Mehl aus Nordkasachstan kommt und man damit alles mögliche machen könne: Brot, Laghman, Teigwaren…
Hier das dazugehörige Foto. Für eine Ansicht in voller Grösse bitte daraufklicken.
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Mosaik C64 – Minimal Sound aus Schweden. Eben gefunden und hier nun für alle ein Track zum reinhören:
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Hoanzl und die Österreichische Zeitung „Der Standard“ haben eine Grosskollektion „Der Österreishische Film“ herausgegeben, wo mittlerweile über 120 Filme aufgelegt sind. Ich habe bis vor etwas über einem halben Jahr nie bewusste einen österreichischen Film geschaut. Langsam aber sicher finde ich richtig an ihnen gefallen. Über den Film „Indien“ hab ich schon einmal kurz geschrieben. Besonders empfehlenswert finde ich den Film „Hotel„, ein dramatischer Film! Dann die beiden Filme „Silentium“ und „Komm Süsser Tod„, zwei gute Österreichische Actionfilme. Silentium hat das Thema Frauenhandel und Kirche zum Thema, Komm Süsser Tod betrachtet die Szene der Erste Hilfe Unternehmen. „Charms Zwischenfälle“ ist ein surrealer Film eines Kunstkopierers der mehr und mehr aus einer allgemeinen Realität fällt, das „Weisse Rauschen“ ist ein Film übder Schizophrenie.

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Auf der folgenden Tabelle sehen Sie die Filme aus der Serie, die ich schon gesehen habe:
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Am letzten Sonntag habe ich es endlich geschafft, den Rangierbahnhof in Almaty anzuschauen, dies ist alles Andere als einfach. Es steht überall in Grossbuchstaben auf Russisch, dass das Betreten verboten ist. Nach Eineinhalb Jahren Kasachstan ist es auch nicht mehr so einfach einem Pförtner oder Security Angestellten weisezumachen, dass ich kein Wort Russisch verstehe. Aber am Sonntag ist mir dann das Glück hold gewesen. Es war ein Feiertag und darum war sogut wie niemand auf dem Gelände.
Von der Auwezova Strasse her bin ich dem Gleis nach auf dem frisch gefallenen Schnee aufs Umschlaggebiet gelaufen. Der Himmel war erfüllt von einem wunderbaren Blau, gerade erst haben sich die Wolken verzogen vom wohl letzten Schnee in diesem Jahr. Ab und zu fährt eine kleine hellblaue Rangierlokomotive an mir vorbei. Dann komm ich an verschiedenen Wartungshallen und Eisenbahnzubehörlagern vorbei. Alles ist in Hellblau getaucht. Der einzige Weggefährte ist ein Bettler, welcher mir einen Schleichweg zu erklären versucht, zwischen der Margarinefabrik und der Wagonfabrik.
Kein einziger Security Angestellter droht mir und zwingt mich das Gelände zu verlassen. Das ist mir so noch nie passiert.

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Wie auf den obigen Bildern zu sehen haben die Ingenieure und sicher auch Künstler und Illustratoren das Beste gegeben, um der Welt, vorwiegend der Sowjetischen zu zeigen, dass sie in Sachen Innivation an erster Stelle stehen. Die Illustrationen stammen alle aus dem Jahre 1960.
Autor

Der RW-Blog wird von Rafael Wiedenmeier (1980) geschrieben.
Seit 2006
Seit 2006 bietet der RW-Blog einen Blick auf die Welt. Schwerpunkte war über vier Jahre Kasachstan.
Aktuell werden auf dem Blog Artikel und Fotos aus verschiedenen Städten publiziert. Ein Fokus ist die Architektur, sozialer Wohnungsbau und Entwicklungsgebiete.




