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Bern. Neben dem Haupteingang entsteht das neue Hauptgebäude des Inselspitals. Das 63 Meter hohe Gebäude ist nicht ganz so hoch wie das bestehende Bettenhochhaus (67 Meter), dafür weist es fast die doppelte Grundfläche auf. Das neue Haus wird das Schweizer Herz- und Gefässzentrum und verschiedene Fachkliniken beherbergen. Die Bauarbeiten starteten im Juni 2017. Im Sommer 2023 soll es bezugsbereit sein und das Bettenhochhaus ersetzen. Es ist das erste Spitalgebäude dieser Grösse und Komplexität, dass nach Zertifizierung Minergie-P-Eco gebaut wird.

Das Gebäude wird umgesetzt vom Generalplaner Archipel und die Architekten GWJ, ASTOC und  IAAG haben das neue Hauptgebäude geplant.

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Bern. Beim Bahnhof Bern Wankdorf ist in den letzten Jahren viel gebaut worden. Unter Anderem wurde ein Gebäudekomplex mit dem Namen ‘Domino’ am Max-Daetwyler-Platz von den Architekten Büro B, Architekten und Planer AG aus Bern entworfen. In diesem Gebäude befindet sich nun das Feusi Bildungszentrum. Im zweiten grossen Gebäude befindet sich das ‘medi’ Zentrum für medizinische Bildung.

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Lenzburg. 1902/03 nach Plänen des Lenzburger Baumeisters Theodor Bertschinger errichtetes Schulhaus, das als palastartig gestalteter Grossbau noch ganz dem Historismus verpflichtet ist. Abgesehen von den später aufgestockten Seitentrakten vermittelt das streng axialsymmetrisch gegliederte Gebäude noch das ursprüngliche Erscheinungsbild mit dem kräftig gegliederten Mittelrisalit aus Sandstein und zwei Seitenflügeln.

Der gepflegte künstlerische Schmuck stammt von zwei Lenzburger Künstlern, mit denen Bertschinger auch bei der Gestaltung diverser anderer Schulhausbauten zusammenarbeitete: Kunstmaler Werner Büchli schuf vier monumentale dunkeltonige Sgraffiti an der Westfassade sowie allegorische Kinderdarstellungen im Inneren, Bildhauer Arnold Hünerwadel Reliefs sowie einen Majolikabrunnen im Treppenhaus.

Text von der Denkmalpflege des Kantons Aargau

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Almaty / Kasachstan. Der Kok Tobe (Grüne Hügel) mit seinen 1130 Metern über Meer ist der Hausberg Almatys. Er wurde in den letzten Jahren regelrecht einzementiert, was etwas schade ist, wenn man ihn schon länger kennt. Die Seilbahn fährt gleich hinter dem Hotel Kasachstan auf den Kok Tobe oder man kann eine fahrt mit dem Bus 95 bis zu deren Endstation machen. Da kann man dann für Faule mit dem Bus hochfahren oder zu Fuss gehen. Letztere Variante ist vor allem Ende Frühling, Anfang Sommer zu empfehlen, da sieht man immer wieder zwischen den Bäumen und Büschen Fasane umherhuschen oder wenn sie erschreckend davonfliegen.

Auf dem Kok Tobe selber kann der Besucher die Aussicht über fast ganz Almaty geniessen, mit dem Riesenrad fahren und sich mit Souvenirs eindecken.

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Almaty / Kasachstan. Zwischen 2005 und 2008 wurden viele Grossüberbauungen projektiert und zum Teil auch gebaut. Viele dieser Überbauungen richteten sich an die obere Mittelschicht oder an vermögende bis reiche. Ein Grossteil der Überbauungen befindet sich an prädestinierter Lage an der Stadtgrenze Richtung Berge. Da gibt es zumeist weniger Strassenverkehr und auch weniger Smog.

Nach der Finanzkrise 2008, welche den massenhaften Wohnungsbau etwas ausgebremst hat wurden in den letzten Jahren wieder mehrere Grossüberbauungen und ganze Stadtteile (Satellitenstädte) errichtet. Auf den Aufnahmen zu sehen sind die Überbaaungen: Apple Town, Miras Park, Dolina Roz und der Golfclub “Zhailjau”. 

Hier noch ein kurzer Dank an meinen Fahrer Darkhan, welcher mich zu den verschiedenen Gebäuden gefahren hat.

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Almaty / Kasachstan. Die Aussicht aus dem obersten Stockwerk des “Hotel Kasachstan” bietet einen einen guten Blick über das Zentrum der kasachischen Metropole. Das Hotel Kasachstan selbst wurde 1978 erbaut und verfügt über 26 Etagen. Aktuell wird das Hotel saniert. Im obersten 26. Stock befindet sich das Restaurant BarFly welches eine abwechslungsreiche Karte bietet, mit für Kasachstan ganz ordentlichen Preisen. Auf der Stadt abgewandten Seite hat man eine gute Sicht auf den KokTebe, den Hausberg der Stadt Almaty mit seinem riesigen TV Turm.

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