Unten können Sie ein Video sehen, welches ich auf der Rückfahrt vom Charyn Canion etwa 150km vor Almaty gemacht habe. Der Taxifahrer ein junger Mann um die 3o stellte sich mir mit dem ungewöhnlichen Namen* „Eric“ vor und sagte gleich dazu :“Um sich den Namen einfacher zu merken stelle man sich einfach Erich Honecker vor“

*(ungewöhnlich für diese Gegend)

Links zum Thema:

Als ich letzten Samstag am Flughafen Zürich gelandet bin hat mir mein Vater in der Ankunftshalle eine Zeitung mit dem Bild von Borat entgegengehalten und gesagt, dass Kasachstan hier ein Thema gewesen sei, während ich dort war.

Ich habe nun die verschiedenen Artikel gelesen und gehört, was der Film so alles ausgelöst hat. Das ist doch ziemlich faszinierend. Von den Anfängen, wo Nursultan Naserbajew den Film verbieten wollte über die Sperrung des gesamten Artikels über Kasachstan bei Wikipedia, bis zu klingelnden Kinokassen ist da einiges gelaufen.

Ich muss mir baldmöglichst den Film selber anschauen gehen, damit ich wirklich Stellung beziehen kann.

Unten können Sie den deutschsprachigen Trailer zum Film anschauen und den Link zur Hauptseite des Films benutzen. Zudem habe ich einen sehr interessanten Blog gefunden, wo Anna aus Astana berichtet. Auch bezüglich der Werbewirkung des Films schreibt sie :

„Wäre ich an der Stelle Kasachstans, so würde ich den Boratfilm unterstützen wo es nur geht – und sofort eine touristische Werbekampagne anhängen. Vielleicht sollte man aus Borat auch ein Maskotchen machen, das man bei der Buchung einer Reise nach Kasachstan zugeschickt bekommt.“

Ich habe meine Impressionen des Oktoberanfangs gefilmt und ein kleines Video geschnitten. Viel Spass.

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Irgendwann einmal bin ich auf Ehrensenf gestossen. Wenn man bei Ehrensenf die Buchstaben anders anordnet kommt man auf Fernsehen. Die Sendung wird nur fürs Internet produziert und behandelt auch „nur“ das Internet. Die Sendung gibt es täglich zu sehen und zwar von Montag bis Freitag. Durch eine junge attraktive Frau, welche auf lebendige Art und Weise die Sendung moderiert wir es zum Augenschmaus, zuzuschauen.

Täglich frisch aufbereitet werden Webseiten mit kurligem,kuriosem und seltsamem Inhalt vorgestellt. Es ist auf jeden Fall lohnenswert reinzuschauen!

Hier noch der Link zur Homepage:

Bei meinem letzten Aufenthalt in Kasachstan habe ich verschiedene almatiner Museen angeschaut. Darunter war auch das Volksinstrumente Museum. Ich bin da hingelaufen, es war so gegen Mittag. Ich wusste nicht, ob es geöffnet hat. Ein älterer Mann kam heraus und zündete sich eine Zigarette an. Ich fragte ihn, ob ich das Museum betrachten könne. Er sagte, dass das selbstverständlich möglich sei und gegen einen kleinen Aufpreis werde er mir ein wenig von der Musikgeschichte und über die Instrumente erzählen. Dies tat er auch und ich war faszinniert. Ich alleine als Zuhörer eines „Privatkonzertes“. Das dauerte etwa eine halbe Stunde. Das, was der Mann zwischen dem Singen und Spielen erzählt hat, verstand ich nicht alles, wegen meiner zu schlechten Russisch-Kentnisse. Auf jeden Fall war es ein tolles Erlebnis.

Hier noch Links zu meinen Fotogalerien von den bisherigen Kasachstanreisen

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Von gestern auf heute hat in Zürich die „Lange Nacht der Museen“ stattgefunden. Ein Anlass, welcher für mich schon Ritual geworden ist. Als Kleingruppe haben wir uns auf die Socken gemacht und sind um etwa 20 Uhr gestartet. Die erste Station war das Löwenbräuareal mit dem Migrosmuseum und der Kunsthalle als Hauptattraktion. Schön war auch eine Ausstellung vorzüglich in Weiss gehalten, mit Tonnen von Maizena am Boden verstreut und Skulpturen aus Schockolade und Zucker. Im Migrosmuseum konnte ein Kleingruppenmitglied ein Video der legendären Künstlerin Pippilotti Rist betrachten und sich über dieses auch freuen.

Weiter ging es mit Tram und Bierflasche Richtung Medizinhistorisches Museum, wo wir eigentlich einen originalgetreuen Bergsturz von Arthgoldau erwarteten, jedoch dann nur einen Ch.Mörgeli gesehen haben und ein paar Alpörner.

Es folgte ein sprint aufs Tram Nr.5, welches uns zum Züriberg brachte, wo eine interessante Ausstellung mit Vorträgen über das Wetter lockte, was dann auch tatsächlich interessant wurde. Nicht in einer ofiziellen Führung aber druch einen netten Meteorologen erführen wir vieles über Luftfeuchtigkeit und das Entstehen des Phänomens „Föhn“ (nicht im Badezimmer).

Letzte Station bildete dann der zürcher Zoo bei Nacht. Und das war ein echtes Spektakel. Erstens war der Zoo unaufdringlich und schön beleuchtet und zweitens konnte ich endlich einmal einen Wolf in der nächtlichen Umgebung sehen. Ebenfalls Elefant, Seelöwe und Zebras waren zu erkennen.

Zu guter letzt folgte um 02 uhr dann der Abstieg, wegen Platzmangels im Bus Richtung Kunsthaus, nach einem letzten Bier dann die Fahrt im Taxi nach Hause.