xenophob = (griech.), fremdenfeindlich.

Seit der Propaganda aus dem Rechten und Bürgerlichen Lager in der Schweiz zu den Asylgesetzen stelle ich eine unangenehme Polarisierung im Themenbereich Ausländer, Asylanten und Imigranten fest. Ein zentraler Punkt nimmt da die Debatte um den Minarettbau ein. Die SVP möchte am liebsten ein Verbot für den Minarettbau erreichen. Die Fronten um die Debatte pro und Kontra verhärten sich und die Argumente gehen in lächerliche Bereiche. Die SVP schürt Angst vor den Muslimen, kriminalisiert diese auch zunehmends. Dabei nimmt das Minarett nur symbolischen Charakter ein. SVP-Politiker sagen :”Es geht um mehr”. Und dem stimme ich zu. Es geht um mehr. Es geht um ein Aufflammen der massiven Ausländerfeindlichkeit in der Schweiz. In den letzten 20 Jahren kamen xenophobe Themen immer wellenweise. Einmal waren es die Italiener, welche die Schweiz überollt hätten und ihre Lebensweise hier verbreitet haben. Dazu gibt es einen Film mit Emil Steinberger “Die Schweizermacher”, welcher auf humorvolle Art und weise mit dem Thema umgeht. Später kamen die Türken und Kurden, da gab es ganz hässliche Szenen mit Brandanschlägen auf Asylunterkünfte. Anfangs 90er dann die grosse Welle mit Flüchtlingen aus Ex-Jugoslawien. Und da herrschen immer noch massive Feindbilder und Kulturablehnung gegenüber solchen Menschen.

Ich finde das beängstigend und unverständlich, was im Moment abgeht. Die Lawine ins Rollen gebracht hat vermutlich Mr.Bush mit seinem Terror-Wahn gegenüber der islamischen Welt. Es gibt keinen Grund, hier in der Schweiz sich dieser Ideologie anzuschliessen und Anti-Islamistische Propaganda aufzusetzen.

Und um nochmals zum Anfang des Textes zurückzukommen, die Minarette sollen gebaut werden können. Und dies nur schon aus dem Grunde, weil wir in der Schweiz eine grosse Anzahl sehr hässliche Betonkirchen aus den siebzigern haben. Die Minarette sollten einfach einen gewissen architektonischen Standard aufweisen.

Anmerkung für Deutsche. SVP ist ein Pendant zur deutschen NPD

21 Antworten
  1. M.M.
    M.M. sagt:

    Der Vergleich ist nicht haltbar. Die SVP agiert auf der Grundlage der Verfassung, ist eine demokratische Partei und in vielen Kantonen in der Regierung und in Bundesbern mit zwei Vertretern im Bundesrat vertreten. Die NPD ist eine verfassungsfeindliche extremistische Nazipartei.
    Der treffende Vergleich wäre der mit der bayrischen CSU. Herr Blocher ist vom Habitus, der Intellektualität und dem alpenländischen Folkloreansichten demnach am besten mit Franz Josef Strauss zu vergleichen.

  2. Fabian (Pseudoblog)
    Fabian (Pseudoblog) sagt:

    Gehts eigentlich noch? Hat’s dir ins Hirn geschissen oder was? SVP = NPD?

    Weisst du eigentlich, wie viele Wähler die SVP hat? Sind die etwa alle extremistische Nazis? Ich bin ja sehr tolerant gegenüber den politischen Ansichten meiner Mitmenschen, aber das geht einfach zu weit, das ist unhaltbar!

    Du findest es unverständlich, was momentan abgeht? Tja, dann gehörst du wohl zu diesen Menschen, die einfach nichts von den Problemen mitbekommen, die so viele Schweizer im Asyl/Ausländerbereich sehen.

    Wurdest du denn schon mal blöd angepöbelt von einer Horde “Asylanten”, die dich als “Scheiss-Schweizer” bezeichnen und dir ankündigen, dass schon bald die Muslime in der Überhand seien und man dann nicht mehr ein Minarettverbot habe, sondern alle Kirchen abreissen werde? Tja, wenn ichs nicht selbst mehrfach erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Aber ich bin trotzdem nicht ausländerfeindlich, weil ich vorwiegend gute Erfahrungen gemacht habe. Dennoch habe ich volles Verständnis für das, was die Schweizer am letzten Sonntag gestimmt haben.

    Gibts eigentlich ein Wort für den Hass von Einwanderern auf die Einheimischen?

  3. rafael
    rafael sagt:

    Lieber Fabian, ich weiss, dass der Vergleich nicht korrekt war.
    Aber den ersten Satz finde ich nicht sehr “mitmenschenfreundlich”. Und nein, ich wurde noch nie von Asylanten angepöbelt. Der Punkt, worauf ich hinauswollte ist der, dass wir auf Ausländer in der Schweiz angewiesen sind. Sie sind unentbehrlich in ganzen Berufsgruppen und leisten einen grossen Beitrag für unsere Gesellschaft.

  4. M.M.
    M.M. sagt:

    @rafael: Das ist eine richtige Feststellung, in der Tat braucht die Schweiz die Zuwanderung. Aber wir sollten darauf achten, dass Neuzuzüger kommen, die, einmal angekommen, ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können und die motiviert genug sind, ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu geben (gilt auch für Schweizer).

  5. dbb
    dbb sagt:

    “Weisst du eigentlich, wie viele Wähler die SVP hat? Sind die etwa alle extremistische Nazis?”

    Zwei Sachen:
    Wer SVP wählt ist noch lange kein SVPler.
    Hitlers NSDAP erreichte einen viel grösseren Wähleranteil als die SVP.

  6. Peter
    Peter sagt:

    Tja Fabian, ich möchte zu gerne Wissen wie Du denn auf die Horde Asylanten zugegangen bist, damit sie dich als “Scheiss-schweizer” bezeichnet haben, und das gleich mehrfach.

    Du musst schon die ganze Geschichte erzählen, ansonsten sehe ich Deinen Beitrag hier als eine üble Propaganda wie sie eben auch von unseren SVP Brüdern betrieben wird.

    Die meisten Ausländer die ich kenne sind sehr anständige, fleissige und überangepasste Leute, extremisten sind eine seltenheit und gibt es überall.

    Ich will keinen Staat der Leute einsperrt. Schon gar keine Kinder!!!

  7. ludwig
    ludwig sagt:

    den vergleich der svp mit der npd finde ich gewagt aber zulässig.beide ersetzen argumente mit ressentiments.der svp sind die kommunisten als feinde abhanden gekommen.jetzt muss der islam als feind herhalten.unter dem fadenscheinigen argument,die sicherheit der eigenen bevölkerung zu schützen,wird sie verunsichert.diejenigen,die behaupten,den terrorismus zu bekämpfen,neigen dazu,selber ‘geistige’ terroristen zu werden.die grössten terroristen(hitler,stalin,mussolini,bush,etc)haben immer im namen des volkes gehandelt.-die gerichte haben die terroristen im deutschland der siebziger jahre als’ gewöhnliche’ kriminelle verurteilt und bestraft.auch die terroristen von heute sind ‘gewöhnliche’ kriminelle.so wie gläubige moslems scham über die gewalttätigen angehörigen ihrer religionsgemeinschaft empfinden,empfinde ich scham über alle menschen,die im namen irgendeiner religion,ideologie,irgendeines volkes verbrechen begehen.

  8. beat
    beat sagt:

    Es ist nun mal so, dass die Leute Angst vor dem Islam haben.
    Der Aufschrei im Sachen Papst hat es gezeigt.
    Ich gebe als weitere Stichworte Palästina, Kaschmir, Beslan und Thailand.

    Jetzt kann man diese Leute als dumm, blöd oder eben xenophob.

    Selbst SP-Politiker geben zu, dass der Islam relativ schnell wächst. Ob jetzt 2020, 2050 oder 2150. Irgendwann wird Europa islamisch sein, ausser der Rest beginnt jetzt ordentlich Kinder zu kriegen.

    Der Vergleich mit der NPD ist lächerlich, aber auch typisch für den normalen linken Träumer.

    Zudem: Weißt du, dass viele eurer schönen linken Werte nicht wirklich Islam-kompatibel sind?

    Ich kann die Ängste verstehen. Wenn das Volk kein Einkaufszentrum will ist das zu respektieren, genau so wie wenn es eben kein Minarett will. Ich denke die Initiative wird knapp durchkommen. Auf die Geheule freue ich mich jetzt schon.

    Allerdings frage ich mich manchmal, wieso Nicht-Muslime (ich denk jetzt mal, du bist Agnostiker) den Islam so militant verteidigen.

  9. beat
    beat sagt:

    BTW Peter

    Ich konnte mal in der S-Bahn live miterleben wie eine Person mit Akzent einen Schweizer anpöbelte, weil er ein T-Shirt mit Wappen trug. „Hey was provoziersch mi mit dem T-Shirt“. Er hatte ihn nicht angesprochen und auch nicht „dumm agluegt“

    Aber ich weiss, für euch sind Leute, welche die Hymne singen können gleich verkpatte Nazis.

  10. rafael
    rafael sagt:

    @beat: Erstens bin ich kein linker Träumer. Zweitens verteidige ich den Islam nicht militant. Ich verteidige eine Welt, in der Menschen verschiedndener Kulturen leben und es wichtig ist, auch voneinander zu lernen. Und warum ich den SVP-NPD vergleich gemacht habe ist einzig und alleine aus dem Grunde, dass beide in der Bevölkerung Angst und Mistrauen schüren und eine Hetze gegen die Ausländische Bevölkerung anzetteln. Das stört mich.

  11. tankwart
    tankwart sagt:

    Was mich erstaunt im Bericht und den Kommentaren ist, wie ‘natürlich’ Bush/die USA für alles Schlechte in der Welt und somit auch in Schweizer Abstimmungen Verantwortlich gemacht werden. Man mag über deren Politik durchaus verschiedener Ansicht sein, es ist allerdings auch nicht von der Hand zu weisen, dass Anschläge in mehreren Ländern gegen Zivilisten durchgeführt wurden. Diese werden sich nie durch die Aktionen eines Landes rechtfertigen lassen. Nie!
    Somit habe ich auch sehr grosse Bedenken die Stimmungslage in der Schweiz, welche in den meisten Umfragen sehr USA-kritisch ist, für eine Abstimmung den USA unterzuschieben. Die Angst der Schweizer vor dem Ausland (es ist nämlich mehr als nur Xenophobie) ist schon sehr, sehr alt. Die SVP baut nur auf bewährt-Schweizerischem auf …

  12. beat
    beat sagt:

    Es sollte aber klar sein, dass die Schweizer sicher nicht alleine schuld sind.
    Ein Klassenlager ist sehr gut um eine Klasse zusammenzuschweissen. Der Sport- und Schwimmunterricht gehört bei uns zum Lehrplan. Gemischte Klassen sind nun einmal durchaus üblich.
    Da finde ich es ehrlich gesagt frech, wenn jemand hier eine Extrawurst will und unsere Gerichte das auch noch zulassen.
    Zudem „stört“ es mich, dass Muslime so ultra-empfindlich auf Kritik sind. Wenn jemand dem Christentum Gewalt in der Vergangenheit vorwirft, kann ich das akzeptieren. Wenn jemand auf die Probleme heute eingeht haue ich ihm nicht den Schädel ab.
    Die Integration der Italiener ging vonstatten. Aber sie hatten auch ähnliche Werte wie wir.

  13. Oli
    Oli sagt:

    Also jetzt muss ich mal ne Lanze für die SVP brechen. Klar versucht die SVP mit heiklen Themen zu polarisieren, aber dennoch bin ich für ein allfälliges Minarette-Verbot. Es muss einfach aufhören, mit dieser ganzen Islamisierung. Zuerst protestieren die Islamisten wegen Kreuzen in den Schulklassen, letztes Weihnachten kam die Diskussion wegen den Weihnachtsbräuchen in Schulen auf. Irgenwo hört es einfach auf. Wir leben in einem christlichen Land und wenn Ausländer, die hier zu Gast sind, meinen Sie können alle unsere Bräuche anzweifeln, müssen halt härtere Gesetze her. Ausserdem, was glaubt ihr, passiert mit all den Christen, die in islamischen Ländern leben und Ihren Glauben von Gesetzes wegen nicht ausleben dürfen und sogar befürchten müssen verfolgt zu werden.

    Ich gebe ehrlich zu, dass ich mit dem islamischen Glauben und auch mit der Kultur gar nicht zurecht komme. Daher bin ich wahrscheinlich etwas voreingenommen. Dennoch glaube ich, dass es sehr wenige Schweizer/innen gibt, die ein 20 Meter hohes Minarette in einer kleinen Gemeinde als schön bezeichnen. Es gehört nicht zu unserer Kultur wie auch nicht zu unserer Religion, also gehört es nicht bewilligt.

    Und noch was: die SVP mit der NPD gleich zu setzen empfinde ich als absolut unbegründet. Ich empfehle Dir etwas politische Geschichte zu studieren (Deutsche wie auch Schweizerische). Dann wirst Du wohl schnell die Unterschiede zwischen SVP und NPD kennenlernen :-)

  14. R.Wiedenmeier
    R.Wiedenmeier sagt:

    @Oli: Ich verstehe deine Meinung, Haltung und auch Kritik gegenüber AusländerInnen. Und du hast den Themenschwerpunkt der SVP selber angesprochen, das Polarisieren. Ansonsten bist du wie viele Andere hier schlecht aufgeklärt. Ich bin im Moment viel in Zentralasien unterwegs, vorrängig Kasachstan und Usbekistan. Beides gemässigte islamische Länder. Es gibt dort keine solche idiotische Diskussion bezüglich Relligion, wie sie hier geführt wird. Hier geht es nicht um die Religion, sondern um ein klares Schüren der Ängste der Bürgerinnen und somit eine Aufhetze gegen Ausländer. In den Ländern, in denen ich unterwegs bin leben Muslime orthodoxe Russen (Christen), katholische Christen und andere kleinere Religionen friedlich zusammen. Die Minarett-Debatte ist eine Schande!
    Und zum Vergleich SVP-NPD: Ich habe da etwas übertrieben, das ist mir vollumfänglich bewusst.

  15. Oli
    Oli sagt:

    Ach was Du nicht sagst  (nicht böse gemeint). Ich kenne Christen die in Kirgisistan leben, um dort humanitäre Hilfe zu leisten und jedes E-Mail, dass Sie in die Heimat senden auf schwiizerdüütsch verfassen, weil Sie Angst haben, dass das Mail von der Regierung abgefangen werden könnte und Sie, dann auf Grund dieses Mails verfolgt werden (oder schlimmeres). Sie müssen sozusagen im Untergrund leben, weil Sie sehr grosse Angst vor der Kirgisischen Regierung haben. Sie haben mir erzählt, dass irgendein Dorfbewohner zur Polizei gehen könnte und dort erzählen könnte, dass Sie christliche Propaganda betreiben würden und Sie kämen ohne grossen Prozess hinter Schloss und Riegel. Ich weiss genug darüber, wie es in diesen Ländern zu und her geht, weil ich sehr viele Schweizer kenne, die in diesen Ländern christliche Projekte leiten. In Pakistan und Saudi-Arabien wird man für seine Religion immer noch verfolgt, ins Gefängnis gesteckt oder schlimmeres. Im Sudan kommt es seit Jahren zu übergriffen auf Christen. Was anderen Minderheiten angetan wird, wie zum Beispiel den Schiiten, Kurden etc. muss ich ja nicht auch noch erwähnen. Wenn Du mir nicht glaubst, durchforsche die Online-Zeitungen, dort wirst Du einiges nachlesen können.

    Klar gibt es auch gemässigte Länder; wie Du schon erwähnt hast, zähle ich da Usbekistan dazu, wie auch die Emirate. Ich werfe auch nicht alle in einen Topf, aber trotzdem müssen wir unsere Kultur schützen. Unsere Christen werden als radikal betitelt, wenn Sie sich voll gegen eine Religion stellen, obwohl dies in der Bibel genau so steht (Du sollst keine Götzen anbeten etc.). Nein wir im Westen müssen immer gemässigt sein und wenn eine Dorfbevölkerung wie diejenige von Wangen, eine Beschwerde gegen den Bau eines Minarette einreicht, wird dies auf Al-Jazerra gleich wieder als Angriff gegen die Islamische Bevölkerung betitelt (ist so gewesen, siehe Website vom Sender betr. Minarette-Debatte). Der Hamas-Sender aber kann zum Beispiel eine Mikeymouse-Ähnliche Figur im TV ausstrahlen lassen, die die Kinder offiziell ermuntert Krieg gegen den Westen zu führen (http://derstandard.at/?url=/?id=2875541). Du wirst sehen, wenn das Minarette-Verbot zur Abstimmung käme (was ich nicht glaube) und dann vom Suverän angenommen werden würde (was ich ebenfalls nicht annehme) würden wir in allen islamischen Medien als Erfeinde betitelt werden. Sie dürfen wir nicht!!! Genau so ist es.

    Ja ich bin voreingenommen, weil ich schon genug schlechtes mit extremen Islamisten (habe es extra so geschrieben) miterlebt habe und da ich auch jüdische Wurzeln habe, trifft mich der Konflikt noch mehr. Klar kann es genau deswegen sein, dass ich alles etwas zu schwarz, weiss sehe, aber das ist meine Meinung und die ist sehr stark mit mir verankert.

  16. Oli
    Oli sagt:

    PS: @ R. Wiedenmeier. Zitat: “Ich verstehe deine Meinung, Haltung und auch Kritik gegenüber AusländerInnen.” Du pauschalisierst hier meine Aussage. Ich habe nie über Ausländer/innen geschrieben. Ich habe ganz klar Bezug auf die islamische Kultur/Religion bezogen. Ich lebe im Bündnerland und habe daher sehr viel Kontakt zu Touristen, wie auch ausländischen Gastarbeitern und liebe diesen Kontakt auch. Ich bin überhaupt nicht ausländerfeindlich gestimmt, ausser halt der besagten Kultur.

  17. R.Wiedenmeier
    R.Wiedenmeier sagt:

    @Oli: Danke für die Ausführungen, Oli. Ich finde es wichtig, dass du auch auf die Details eingehst, denn in der Debatte und den Problembereichen, die wir hier besprechen ist das Risiko der sich verhärtenden Fronten sehr hoch. Die Argumente verstehe ich und ich stehe in keinster weise für Extremismus jeglicher Art ein. Auch die lieben Christen waren in der Geschichte Extremisten und auch da gibt es fundamentalisten.
    Und die Darstellungen und Verbindungen zu Christen in Kirgistan, die du geschildert hast finde ich sehr interessant.

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